Uni-Professor wünscht sich ein weißes Europa – „Wir schulden Afrikanern und Arabern nichts“

3

Ein Jura-Professor der Uni Leipzig sorgt mir zwei Tweets für Wirbel, das könnte womöglich ernsthafte Konsequenzen haben. In der linken Einheitsmeinung sind nationale Gefühle ein Tabu, dafür sorgen die Gesinnungswächter. Aber wie würden sich die Moralwächter verhalten,  wenn ein Afrikaner sagen würde: „Ein schwarzes Afrika brüderlicher Nationen. Für mich ist das ein wunderbares Ziel!“? Vorwurf des Rassismus? Oder eher Verständnis?

[…] Thomas Rauscher ist zuständig für ausländische Studierende der Uni Leipzig.  Thomas Rauscher aus Leipzig macht aus seinen politischen Ansichten kein Geheimnis: „‚Ein weißes Europa brüderlicher Nationen‘. Für mich ist das ein wunderbares Ziel!“, twittert er in Warschau vor drei Tagen. Kurz danach heißt es: „Wir schulden den Afrikanern und Arabern nichts. Sie haben ihre Kontinente durch (…) ungehemmte Vermehrung und Stammes- und Religionskriege zerstört und nehmen uns nun weg, was wir mit Fleiß aufgebaut haben“.

Die Äußerungen Rauschers könnten jedoch handfeste Konsequenzen für den Juristen haben. Die Uni Leipzig reagierte zügig: „Wir stehen für Weltoffenheit und Toleranz und stellen uns gegen intolerantes und fremdenfeindliches Gedankengut. Wir werden nun Untersuchungen einleiten und dienstrechtliche Schritte gegen Herrn Prof. Rauscher prüfen“, heißt es in einer Erklärung. Auch die sächsische Staatskanzlei äußerte, Rauschers Äußerungen entsprächen nicht dem weltoffenen und toleranten Anspruch der sächsischen Hochschulen.

Rauscher selbst fühlt sich missverstanden und in seinem Recht zur freien Meinungsäußerung beschnitten. „Das ‚weiße Europa‘ ist (…) eine, so sollte man meinen, verständliche Chiffre für die durch Christentum, europäische Kultur und Tradition und, ja, auch dies, Menschen weißer Hautfarbe geprägte europäische Identität“, schreibt Rauscher in einer Stellungnahme zu den Vorwürfen. Das weiße Europa ist – das möchte ich ganz deutlich positiv sagen, genauso wie ein schwarzes Afrika oder ein thailändisches Thailand – ein wunderbares Ziel: Bewusstsein für die eigene Kultur und die eigene Geschichte sowie eine gewisse Pflege für den Raum, in dem sich die Kultur entwickelt.“ […] Quelle: n-tv.de/16.11.2017

Bundeswehr: Mehr als die Hälfte der „Leopard 2“-Panzer nicht einsatzbereit

1

Mehr als die Hälfte der Kampfpanzer „Leopard 2“ der Bundeswehr sind nicht einsatzbereit. Optimal gerüstet ist die Bundeswehr, wenn es Umstandsmode, Unterwäsche, Pumps und Damenhandtaschen geht, bestens geeignet im Verteidigungsfall oder an der Front. Einen Lachanfall könnte hingegen der potenzielle Gegner bekommen, angesichts des Materials: Flieger die nicht fliegen, Waffen die nicht schießen, Panzer die nicht fahren und U-Boote die nicht auslaufen können.  Aber wozu sich noch verteidigen? Die politisch-korrekte Bundeswehr ist multikulturell, die Grenzen stehen offen und jeder der will kann kommen, alles im grünen Bereich.

[…] Mehr als die Hälfte der Kampfpanzer „Leopard 2“ der Bundeswehr sind nicht einsatzbereit. Das geht nach Angaben der Zeitungen der Funke-Mediengruppe aus einer Übersicht des Verteidigungsministeriums hervor. Von den 244 Kampfpanzern des Typs seien lediglich 95 einsatzbereit.

53 Fahrzeuge werden demnach gerade umgerüstet, sieben stehen bei Industrie und Prüfstellen, weitere 89 seien „nutzungsbedingt ausgefallen“. Sie können nicht repariert werden, weil offenbar Ersatzteile fehlen. Wörtlich heiße es in dem Bericht, in vielen Fällen würde sich „die Nichtverfügbarkeit der benötigten Ersatzteile nachteilig“ auswirken. […] Quelle Focus Online/16.11.2017

Kaufbeuren: Polizei nimmt terrorverdächtigen „Flüchtling“ aus Somalia fest

1

Ein Flüchtling aus Somalia wurde festgenommen, der in seinem Heimatland die Terrormiliz Al-Shabaab unterstützt haben soll. Der 19-Jährige sei bereits am Montag vergangener Woche in einer Berufsschule in Kaufbeuren festgenommen worden, sagte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft München. Die Behörden waren auf den 19-Jährigen aufmerksam geworden, als er in Deutschland Asyl beantragte. Bei den Angaben zu seiner Herkunft und seinem Leben seien Ermittler stutzig geworden. Quelle: abendblatt.de/16.11.2017

Mysteriöse Morde in Florida: Dieses Überwachungsvideo soll den gespenstischen Killer zeigen

0

Zum vierten Mal hat der Serienkiller in Tampa zugeschlagen. Die Polizei scheint nicht den Ansatz einer heißen Spur zu haben – bis auf ein gespenstisch wirkendes Überwachungsvideo.

Martin Sellner: Gegen uns – Was in Wiens Moscheen gepredigt wird

0

Eine neue Studie zeigt abermals wie Integration und Multikulti gescheitert sind. In diesem Video will Martin Sellner zeigen, dass nicht die Einwanderer an sich sondern diese absurde Politik das Grundproblem sind.

Hamburg: Algerier belästigt Pärchen – Messer gezückt und zugestochen

2
Symbolbild

Auf dem Nachhauseweg wird ein Pärchen am frühen Mittwochmorgen von einem Mann angesprochen. Das Pärchen hatte die Kunsthalle gegen 1.20 Uhr passiert und war an der Kreuzung zur Ernst-Merck-Brücke von dem 27-Jährigen um eine Zigarette gebeten worden. Als sie den Wunsch abweisen und weitergehen, wird der Mann aufdringlich. Er öffnet seinen Hosenschlitz und folgt den beiden. Als er sie eingeholt hat, zeigt er seinen Penis und fasst die 28 Jahre alte Freundin zeitgleich an der Schulter an.

Wie Polizeisprecher Rene Schönhardt auf Nachfrage erklärt, kommt es zu einem „Gerangel“ zwischen dem Freund (29) der Frau und dem aufdringlichen 27-Jährigen. Was genau passiert, ist unklar. Doch während der Auseinandersetzung muss der Täter auch ein Messer gezückt und vier Mal auf den Freund eingestochen haben.

Den Täter konnte die Polizei noch in der Nähe festnehmen: Zugestochen hatte ein 27-Jähriger aus Algerien, der bereits wegen Drogendelikten einschlägig polizeibekannt ist. Die Ermittler nehmen an, dass er zur Tatzeit betrunken war und zugleich andere Drogen genommen hatte.

Lebensgefahr für den 29-Jährigen besteht nicht, und auch die Verletzungen werden wohl problemlos verheilen. Quelle: Die Welt.de/15.11.2017

Til Schweiger muss wegen Facebook-Posting vor Gericht

2

Offenbar hält sich der Nuschel-Gockel Til  für unwiderstehlich? Tiefflieger Schweiger, der Gutmensch und Selbstdarsteller, pöbelte immer wieder während des Bundestagswahlkampfes gegen die AfD. Das Gerücht, Schweiger wolle Deutschland verlassen, wenn die Partei bei der Wahl erfolgreich sein wird, hält sich hartnäckig, Schweiger dementierte, er hätte nie so etwas gesagt. Eine Frau hat dieses Gerücht zum Anlass genommen, Schweiger eine Nachricht über Facebook zu schicken: „Sie wollten doch Deutschland verlassen. Warum lösen Sie ihr Versprechen nicht endlich ein. Ihr Demokratieverständnis und ihr Wortschatz widern mich an“, schreibt Nutzerin Petra U. Der Nuschel-Kommissar, vermutlich mal wieder zu viel Feuerwasser geschluckt, antwortete darauf: „Hey Schnuffi…! Date!? Nur wir beide?!“ und dies öffentlich gemacht. Wegen der Facebook-Veröffentlichung muss sich Schweiger nun vor dem Landgericht Saarbrücken verantworten.

[…] Der Schauspieler Til Schweiger (53) muss sich wegen eines Facebook-Posts vor Gericht rechtfertigen. Ein Frau aus dem deutschen Saarland wirft ihm vor, eine persönliche Nachricht von ihr samt seiner Antwort darauf auf seiner Facebookseite veröffentlicht zu haben. Sie sieht ihr Persönlichkeitsrecht verletzt und verlangt Unterlassung.

Das Landgericht Saarbrücken habe für einen Verhandlungstermin am Freitag (17. November) das persönliche Erscheinen beider Parteien angeordnet, sagte ein Sprecher am Dienstag. Das gelte auch für Schweiger.

 Die Saarländerin hatte Schweiger nach der Bundestagswahl gefragt, ob er nun Deutschland verlassen werde – denn er habe ja vor der Wahl angekündigt, dies bei einem Einzug der AfD in den Bundestag tun zu wollen. Der Schauspieler habe ihr geantwortet: „hey schnuffi…! date!? nur wir beide!?“ und die Konversation öffentlich gemacht.
Nach Angaben des Gerichtssprechers geht es der Klägerin nicht um „den Inhalt seiner Antwort, um diese Anzüglichkeiten, sondern alleine darum, dass ihre persönliche Nachricht öffentlich gemacht worden ist“. […] Quelle: Kurier.at/15.11.2017

Somalischer Mehrfach-Sextäter in Frankreich verhaftet

0

Fulda: Im September 2015, gegen 04.00 Uhr morgens, sprach ein zunächst unbekannter Mann eine junge Frau in der Florengasse an und folgte ihr bis in die Mehlerstraße. Dort bedrängte er sie schließlich massiv sexuell und versuchte sie zu vergewaltigen.

Die umfangreichen Ermittlungen der Kripo Fulda sowie die Fahndung in der Öffentlichkeit mittels eines Phantombildes des Hessischen Landeskriminalamtes, führten schließlich zur Identifizierung eines 31-jährigen Somaliers, der zur Tatzeit in Fulda ansässig war. Vor dem Hintergrund der umfangreichen Beweislast gestand er schließlich die Straftat in seiner kriminalpolizeilichen Vernehmung.

Noch bevor es zu einem Gerichtstermin kam flüchtete er. Da sich zunächst keine Anhaltspunkte für seinen Aufenthaltsort ergaben, beauftragte die Staatsanwaltschaft Fulda die Operative Einheit BAB des Polizeipräsidiums Osthessen (OPE BAB) mit der gezielten Fahndung nach dem Geflüchteten. Nach dem Abgleich verschiedener europäischer Datenbestände gelang es der OPE BAB schließlich den Beschuldigten in Frankreich, wo er sich unter falschen Personalien aufhielt, ausfindig zu machen. In Frankreich war er bereits im Jahr 2014 wegen mehreren Sexualdelikten verurteilt worden und hatte auch Haftstrafen in Frankreich verbüßt. Aufgrund eines zwischenzeitlich ergangenen Europäischen Haftbefehls wurde er festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert. Hier wartet er nun in einer Justizvollzugsanstalt auf seine Gerichtsverhandlung.