Selenskys Berater: Gastländer sollen ukrainische Flüchtlinge jetzt heimschicken

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Serij Leschtschenko, Berater von Präsident Wolodymyr Selenskyj (45), hat am Weltwirtschaftsforum in Davos die Gastländer aufgefordert, ihre Ukraine-Flüchtlinge nicht weiterhin zu unterstützen. Es gebe keinen triftigen Grund mehr für ihre Flucht, sie sollten nach Hause zurückkehren. Die Rückkehrer müssten nicht an der Front kämpfen. Aber sie könnten in der Ukraine im Supermarkt ukrainische Produkte kaufen und Mieten für eine Kiewer Wohnung bezahlen, die Kliniken und Apotheken nutzen und ihre Steuern bezahlen, damit Schulen finanziert werden könnten. Ihr Geld fehle in der Wirtschaft. Und die Situation werde immer schwieriger, so der Präsidenten-Berater gegenüber dem Schweizer “Tagesspiegel”. Weiterlesen auf Exxpress.at

Hat sie es so nötig?

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Carsten: Es gibt wenige die es schaffen, so viele Märchen und Lügen in 3 Sätzen unterzubringen. Aber unsere Nancy schafft das ganz locker. Einfach wunderbar!

Faktenfuchs erklärt Kinderbuch zur Verschwörungserzählung – und löst Verkaufs-Boom aus

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Ein Buch über ein Erdmännchen, was aus dem Zoo ausbricht und dann in Freiheit lebt, wird vom Faktenfuchs wegen des Individualismus und „rücksichtslosem Egoismus“ zur „Verschwörungserzählung“ erklärt. Geschadet hat das dem Kinderbuch jedoch nicht – es erlebte einen Verkaufsboom. Erfolgreiche Kinofilme für Kinder mit Tieren als Hauptprotagonisten basieren häufig auf dem gleichen Grundkonstrukt: Tiere leben lieber in Freiheit als in menschlichen Käfigen. In „Friedrichs Traum von der Freiheit“ (klarsicht-Verlag) findet das Erdmännchen Friedrich heraus, dass es eine Welt außerhalb seines Geheges gibt. Weiterlesen auf Apollo News.net

Olaf Scholz sieht sich von Rassisten umzingelt

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„Rechtsextremisten greifen unsere Demokratie an“ – was wie ein billiger C-Movie klingt, ist tatsächlich die Hauptbotschaft des Bundeskanzlers. Massenmedien würden es vermutlich einen aufrüttelnden Appell nennen. In Wirklichkeit befremdet das Video von der ersten bis zur letzten Minute; befremdet, weil es Menschen in Deutschland anspricht, die es in der Masse nicht gibt, sondern Phantome der SPD-Wahlstrategen und Gutmeinenden sind. Eine Woche ist seit dem Beginn der Correctiv-Affäre vergangen. Und wie so häufig: Nach einer Woche sind Details, Interpretationen und Dichtungen dazu gekommen, die sich mittlerweile selbst vom Original abheben. Das bekannteste Beispiel ist der Begriff „Deportationen“, der weite Teile der Massenmedien und Massenpolitik erobert hat. Correctiv mag dies suggeriert haben, doch im Ursprungsbericht kommt es nicht vor. Der Kanzler macht den Spiegel, indem er zur Nazi-Erzählung noch ein paar Fragmente hinzufügt. Weiterlesen auf Tichys Einblick.de

Oli: Krasse Bild-Manipulation bei Demo gegen rechts

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Oli: Es gibt eine heftige Bildmanipulation bei den Demos gegen Rechts vom ZDF, in dem Vorschaubild des Videos wird eine Menschenmenge gezeigt, die nicht da gewesen sein kann, da dort keine Brücke ist!

SPD-Politiker pöbeln gegen Bowling-Unternehmer – dieser wehrt sich nun

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In der Stadt Bocholt im Westmünsterland ist es zu einer Auseinandersetzung zwischen Lokalpolitikern der SPD-Fraktion Ahlen und einem Besitzer eines Bowlingladens gekommen. Wie die Geschäftsleitung des Unternehmens „Bowling 2000“ im Internet öffentlich machte, hatte am vergangenen Wochenende eine Klausurtagung der SPD in ihren Räumen stattgefunden. Die 15 Personen hatten in dem Laden gebowlt und gegessen – als am Ende die SPD-Gruppe verlangte, auf Rechnung zu bezahlen, dies von der Geschäftsleitung jedoch abgelehnt wurde, kam es zum Streit – so schildert es der Besitzer des Bowlingunternehmens gegenüber Apollo News. Am Ende sei der offene Betrag vor Ort beglichen worden. Weiterlesen auf Apollo News.net

„Wir wollen Bargeld“ – Thüringen: Erste Flüchtlinge reisen wegen Bezahlkarte ab

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Deutschlands dienstälteste Landrätin Martina Schweinsburg ( CDU, seit 1990 im Amt) hat seit Anfang Dezember im Kreis Greiz (Thüringen) bereits 200 Bezahlkarten an Flüchtlinge ausgeteilt. Bis Monatsende sollen alle 740 eine haben. Die zuständige Chefin für Flüchtlingsbetreuung, Dagmar Pöhland, zu BILD: „Die meisten akzeptieren die Umstellung und sind froh, dass sie überhaupt etwas bekommen. Aber bereits im Dezember haben 15 Flüchtlinge gesagt ‚Wir wollen keine Karte, wir wollen Bargeld‘ und sind kurz darauf abgereist.“ Nach BILD-Informationen stieg diese Zahl der Abgereisten seit Einführung der Karte bis Mitte Januar auf ein Vielfaches. Weiterlesen auf Bild.de

Endlich 2,5 Millionen neue Wähler

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Carsten: Zu dem Treffen in Potsdam ist alles gesagt. Es findet eine von den Medien und der Regierung orchestrierte Kampagne gegen den politischen Hauptgegner statt. Das ganze auf Basis einer frei erfundenen Geschichte. Denn bis zum heutigen Tag, bleibt das linke Recherchenetzwerk Correctiv die Belege schuldig. Die Regierung betreibt unterdessen weiterhin eine Politik gegen die mehrheitlichen Interessen der Bevölkerung. Sie will sich sogar noch mit ca. 2,5 Mio neuen Wählern absichern.