Selbstbestimmungsgesetz: Das sagen Frauen dazu

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Am Freitag wurde im Bundestag das neue Selbstbestimmungsgesetz offiziell verabschiedet. Demnächst dürfen Männer per Sprechakt ihr Geschlecht ändern und in die Damenumkleide. Eine Demonstration von Frauen vor dem Parlament hat sich während der Abstimmung noch einmal gegen dieses Gesetz stark gemacht. Die Feministinnen sehen ihre Schutzräume und Freiheiten in Gefahr. NIUS war vor Ort und fragte, warum die Frauen das Gesetz ablehnen. Schauen Sie sich die Antworten der Frauen an: Sie beklagen ihren Unmut und erklären, wieso dieses Gesetz unzumutbar für jede Frau ist.

Nun ist auch der Schriftzug „USA“ rechtsextrem

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Zalando scheint es gelungen zu sein, sich unter tatkräftiger Mithilfe eines „linken Vereins“ zum Gespött der Nation zu machen: Selbst der Mainstream berichtet mit merklicher Verwunderung über die Kampagne „Fashion against Facism“, im Rahmen derer auch die Buchstaben USA zum „Nazi-Code“ erhoben wurden. Weil man die Verbreitung „rechtsextremer Botschaften“ in der Modebranche verhindern will, könnten Amerika-freundliche Aufdrucke auf Shirts wohl in Bälde unter Generalverdacht stehen, von Neonazis kreiert worden zu sein. Weiterlesen auf Report24.news

Hilferuf aus Brandenburg: Erster Stadt geht der Strom aus

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Symbolbild
ORANIENBURG. Hilferuf an die Bundesnetzagentur aus dem brandenburgischen Oranienburg: Die Stadtwerke haben an die Bundesbehörde gemeldet, das Hochspannungsnetz könne nicht genug Strom für die wachsende Stadt zur Verfügung stellen. Der Energiebedarf ist zuletzt durch E-Autos und Wärmepumpen stark gestiegen. Daher müßten solche Projekte auf Eis gelegt werden. Auch die Neuansiedlung von Gewerbe und Industrie wird gestoppt, weil man keine Stromversorgung bereitstellen könne. Um den Blackout zu vermeiden, plant die Stadt jetzt ein neues Umspannwerk. Doch die Fertigstellung wird Jahre dauern. Erste Konsequenz: Die Stadtwerke Oranienburg nehmen keine Neukunden mehr an. Weiterlesen auf Junge Freiheit.de

Claudia Roth: „Einwanderungsgesellschaft“ als Pfeiler der Erinnerungskultur

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Die Politik der Schuld soll nach dem Willen Claudia Roths erweitert werden. Ihr neues Rahmenkonzept für kulturelle Einrichtungen und Gedenkstätten interpretiert Deutschland als Einwanderungsland. Damit wird die nationale Geschichtsschreibung aufgegeben und Gastarbeitern und Migranten überlassen. Verantwortliche protestieren. Als Staatsministerin und Beauftrage für Kultur und Medien ist die Grünen-Politikerin unter anderem für deutsche Erinnerungskultur und Geschichtspolitik zuständig. Das Wort „deutsch“ würde sie allerdings zu gerne streichen, so wie es unter ihrer Ägide bereits dem „Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa“ widerfahren ist. Weiterlesen auf Heimat Kurier.at

Mit Mettbrötchen gegen einen was? Reichskanzler?

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Carsten: Eine sachliche inhaltliche Diskussion? Ein neutrales Moderatorenpaar? Was haben wir da gestern Abend gesehen und gehört?

Gerade bei Jungen, gut Gebildeten: Immer mehr Menschen lehnen die Grünen ab

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Die Grüne Partei verliert in Deutschland immer mehr an Unterstützung! Bei der sogenannten „negativen Sonntagsfrage“, also der Frage, wen man auf keinen Fall wählen will, sind die Grünen inzwischen bei 55 Prozent angelangt. Heißt: Mehr als die Hälfte der Deutschen wollen die Partei von Habeck, Baerbock & Co. auf keinen Fall wählen. Bis zur letzten Wahl im September 2021 lag die Zahl für die Grünen stets stabil bei 35 Prozent. Nur die AfD wird noch deutlicher abgelehnt (63 Prozent). Weiterlesen auf nius.de

Svenja Schulze attackiert Kritiker ihrer Entwicklungspolitik als „rechtsradikal“

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Entwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) hat Kritik an der Entwicklungspolitik der Bundesregierung als „rechtsradikal“ und „falsch“ zurückgewiesen. Eine „gezielte Kampagne von Rechtsradikalen“ versuche, „mit falschen Zahlen und mit wirklichen Lügen“ die Politik ihres Ministeriums anzugreifen. Seit Anfang des Jahres steht die Entwicklungshilfe der Bundesregierung im Fokus öffentlicher Kritik, als bekannt wurde, wofür die Bundesregierung und insbesondere das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) teils horrende Summen ausgibt. Weiterlesen auf Apollo News.net

Höcke vs. Voigt: Das sagen die Zuschauer! | Nachlese des TV-Duells

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