Zweites Brexit-Votum: Massive Manipulationsvorwürfe gegen Petition

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Demokratie 2016:  einfach solange abstimmen lassen, bis das Ergebnis passt? Nun wollen enttäuschte  „Briten“ ein neues Brexit-Referendum und die zweite Online-Petition erhält massiven Zulauf, so dass der Eindruck entsteht, in Großbritannien ist ein heftiger Streit um die Entscheidung „Brexit“ im Gange. Aber die Realität schaut anders aus, offenbar beteiligen sich Menschen weltweit an der Online-Petition und stimmen für den EU-Verbleib ab:

[…] Nun werden jedoch Stimmen laut, die anzweifeln, dass es bei der Online-Petition zu einem zweiten EU-Referendum, unter deren Last die offizielle Parlamentsseite zeitweise kollabierte, wirklich alles mit rechten Dingen zugeht. Laut dem Nachrichtensender BBC untersucht der Petitionsausschuss des britischen Unterhauses nun die immer lauter werdenden Anschuldigungen auf gefälschte Stimmabgaben sowie Hackerangriffe.

Es wird angenommen, dass eine nicht unerhebliche Menge an Stimmen bei der Online-Petition von sogenannten Bot-Programmen ‒ Computerprogramme, die automatisch sich wiederholende Aufgaben abarbeiten ‒ abgegeben wurden. Zehntausende Stimmen seien beispielsweise aus dem Vatikan, der nur über 451 Einwohner verfügt, oder aus Nordkorea eingetroffen. Ebenfalls wurden Stimmabgaben von Kuba über Algerien bis Moldawien getätigt. […]

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