Zwangsweise geimpft: Whistleblower schildert Autismus-Risiko

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Dieser Beitrag schlug auf unserer Webseite hohe Wellen. Ein führender Wissenschaftler der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) in den USA gibt öffentlich zu, dass er und seine Kollegen wesentliche Informationen unterschlagen haben. Die vertuschten Daten belegen, dass kleine Jungen, die vor ihrem dritten Geburtstag gegen Masern, Mumps und Röteln geimpft worden waren, ein erhöhtes Risiko für Autismus aufwiesen. – Jetzt sorgt die knallharte Abrechnung einer Krankenschwester mit dem gefühllosen, profitorientierten Gesundheitssystem für neues Aufsehen. Babys werden demzufolge selbst dann geimpft, wenn sie zu früh geboren wurden. Die zu frühe Impfung verursacht in vielen Fällen erhebliche Schäden.

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