Winterberg: Marokkaner erschlägt „Ungläubigen“

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2004

M6546

Am Arnsberger Landgericht begann am Donnerstag der Prozess gegen einen 27-Jährigen Marokkaner, dem Mann wird Totschlag vorgeworfen, er gilt als unberechenbar und gefährlich. Im vergangenen September soll er in Winterberg einen 56-Jährigen brutal erschlagen haben, zunächst habe er das Opfer mit einem Messer attackiert und dann mit einem stumpfen Gegenstand erschlagen. Während der Untersuchungshaft habe er Beamte angegriffen und verletzt. Ein Motiv hatten die Ermittler nicht gefunden.

Vor Gericht wiederholte er sein Geständnis: „Ich gebe alles zu. Brauchen wir nicht weiter zu sprechen“ und fügte hinzu: „Ich habe ihn umgebracht, weil er ein Ungläubiger war.“

„Das überraschte auch Staatsanwalt Klaus Neulken. „Damit hatte ich nicht gerechnet“, sagte der Anklagevertreter.“ Es sei noch völlig unklar, wie das Geständnis zu bewerten sei. Denn Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund oder Kontakte in diese Szene habe er bei den Ermittlungen nicht gefunden. Quelle: Welt Online

In naher Zukunft werden in Deutschland noch einige Dinge passieren, mit denen dieser Staatsanwalt oder andere Behördenmitarbeiter nicht rechnen wird. Offenbar kann die Grenze zwischen Islam und Islamismus bisweilen gleitend sein, was heißen könnte, dass das Problem wohl noch um einiges diffiziler ist als viele vermuten.

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