Wahlkampfhilfe für die AfD? De Maizière ist offen für muslimische Feiertage

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Noch-Bundesinnenminister lässt offenbar kein Eigentor aus, entweder ist er naiv oder auf kommunikativer Ebene außer Kontrolle: De Maizière hatte sich bei einer Wahlkampfveranstaltung in Wolfenbüttel offen gezeigt, in bestimmten Regionen Deutschlands muslimische Feiertage einzuführen. „Ich bin bereit, darüber zu reden, ob wir auch mal einen muslimischen Feiertag einführen“, erklärte er.  Wie unsensibel kann man eigentlich sein, nach einer Wahl-Klatsche sowas in Erwägung zu ziehen? Zumindest hat de Maizière kurz vor der Landtagswahl in Niedersachsen gute Arbeit für die AfD geleistet.

[…] Großes Lob vom Zentralrat der Muslime, vehemente Kritik aus den CDU-Reihen: Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) stößt mit seiner Offenheit für die Einführung muslimischer Feiertage auf ein sehr geteiltes Echo.

Der niedersächsische CDU-Landeschef und -Spitzenkandidat Bernd Althusmann kritisierte de Maizière: „Feiertage haben in Deutschland eine lange Tradition; für eine Änderung dieser gewachsenen Strukturen sehe ich keinen Bedarf.“ Althusmann kritisierte auch den Zeitpunkt für de Maizières Vorstoß: „Grundsätzlich halte ich Diskussionen über religiöse Feiertage im Wahlkampf für ungeeignet.“

De Maizière hatte sich bei einer Wahlkampfveranstaltung in Wolfenbüttel offen gezeigt, in bestimmten Regionen Deutschlands muslimische Feiertage einzuführen. „Ich bin bereit, darüber zu reden, ob wir auch mal einen muslimischen Feiertag einführen“, hatte er erklärt. […] Quelle: Die Welt

Man stelle sich vor, in einem muslimischen Land plädiert der Innenminister für die Einführung einenes christlichen Feiertags einzuführen. Vermutlich wäre für den kein Baum hoch genug? Diese Anbiederung bzw. dieser vorauseilende Gehorsam muss endlich aufhören.

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ketzerlehrling
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Das wäre schön, aber ob der Wahlmichel das versteht?

RoHland
Mitglied
Warum fordert er nur einen muslimischen Feiertag? Fällt was auf? Es gibt nur eine „Religion“ welche ständig nur fordert & fordert! Wenn dann ja wohl gleiches Recht für alle. D.h. mindestens einen zusätzlichen Feiertag für: – die Zeugen Jehovas – die russisch Ortodoxen – Buddhisten – Hinduisten – Zoroastrier – Juden ( mindestens 2, wegen unserer Vergangenheitsbewältigung ) – Muslime ( einen extra, damit sie den Juden in nichts nachstehen ) , zusätzlich müssen alle Ramadanfeiertage arbeitsfrei gestellt werden, damit der islamische Glaube sich frei entfalten kann – dazu bekommt jede Freikirche auch das Recht eines Feiertags eingeräumt, da man… Weiterlesen »
Helmut Schulze
Mitglied

Ok wir tauschen. Einen Feiertag für die Mohammedaner gegen Kopftuch-, Minarett- und Koranverbot. Hitlers Mein Kampf ist/war ja auch lange „verboten“. Schon sind alle zufrieden, oder?

日本
Mitglied

Mittlerweile glaube ich nicht mehr das Deutschland noch zu retten ist.
Soviel Schwachsinn auf einmal ist unerträglich.

– Feiertage für Moslems
– Lichtertfest statt Martinszug
– Keine Werbung ohne Ausländerkinder
– Moslems smilies für deutsche Smartphones
– usw. und usw…

Für wie blöd hält man uns eigentlich noch.
Wir haben sowieso kaum noch eigene Kultur und Traditionen.
Das wurde uns ja ausgiebig aberzogen und aberkannt.
Ich bin froh wenn ich hier weg bin!
Selbst in den entlegensten Dörfern nur noch Kopftücher und Muselmanen.
Diese Regierung und sein zum größten Teil völlig verblödetes Volk geht gar nicht mehr.

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