Verwirrte „Aktivisten“ protestierten gegen Abschiebung von kriminellen Afghanen

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Statt der rund 20 angekündigten wurden tatsächlich 27 „Männer“ nach Afghanistan abgeschoben, die Maschine mit den Gold-Jungs landete am Donnerstag in Kabul. Wie „Die Welt“ heute berichtet, handelt es sich bei den Abgeschobenen ausnahmslos um Straftäter (17 Personen), Gefährder (2 Personen),  sowie Personen, die hartnäckig eine Mitwirkung an der Identitätsfeststellung verweigern (8 Personen). Bei den Straftaten handelt es sich unter anderem um Totschlag, Vergewaltigung, Körperverletzung, sexuelle Nötigung, Diebstahl und Urkundenfälschung, wie eine Sprecherin des Ministeriums sagte. Die Rückführung wurde von 73 Beamten der Bundespolizei, einem Arzt, einem Sanitäter, einem Dolmetscher und einem Frontex-Mitarbeiter begleitet.

Erwartungsgemäß kam es wieder zum Protest von sogenannten „Aktivisten“ gegen die Abschiebung im Flughafengebäude. Diese Gutmenschen wollen ernsthaft der deutschen Bevölkerung die Straftäter, Gefährder und Scheinasylanten zumuten und nehmen billigend in Kauf, dass hier weiter munter Asylbetrüger, Totschläger, potenzielle Terroristen und Kriminelle wie Vergewaltiger ihr Unwesen treiben,  hingegen die kriminellen Abzuschiebenden keiner Gefahr ausgesetzt werden dürfen, es könnte ihnen schreckliches in der Heimat widerfahren.

Gottlob, bilden die verwirrten Aktivisten nur eine Minderheit, die Mehrheit der Bevölkerung befürwortet Abschiebungen, insbesondere von Straftätern, Terroristen und Scheinasylanten.

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Helmut Schulze
Mitglied

Die Gutmenschen sollen das alles alleine aus ihrer Tasche zahlen und bis ans Lebensende dafür haften. Ist doch ganz einfach.

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