Undercover-Journalist recherchierte in Moscheen: „Müssen Ungläubige töten“

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Symbolbild

Der deutsche Journalist und Autor Shams Ul-Haq hat in den letzten zwei Jahren Hunderte Moscheen in Deutschland, Österreich und der Schweiz besucht. Dabei hat er vor allem Ausschau nach radikalen Predigten und Rekrutierungsversuchen für den Dschihad Ausschau gehalten. Dabei stellte der gebürtige Pakistaner fest, dass in Deutschland in etwa jeder zehnten Moschee islamistischem Gedankengut und antiwestlicher Hetze großer Platz eingeräumt wird. Rund 50 „problematische“ Moscheen hat Ul-Haq nach eigenen Angaben in Österreich ausfindig machen können. In einem Interview mit der „Huffington Post“ spricht der 43-Jährige über Forderungen nach „Tötung der Ungläubigen“ und die Machtlosigkeit der Behörden.

Als problematisch gelten laut Ul-Haq jene Gotteshäuser, in denen Hass gepredigt wird und deren Finanzierung „nicht sauber“ ist oder wo „illegale Geschäfte abgewickelt werden“. Die Zahl solcher Moscheen nimmt laut dem Undercover-Journalisten zu. Er gibt auch zu bedenken, dass der wahre Machthaber nicht der Imam, sondern ein oder mehrere Hintermänner sind. Weiterlesenn auf Krone.at

Am vergangenen Mittwoch strahlte das ZDF die TV-Dokumentation „Hass aus der Moschee“ mit dem Terrorismus-Experten Shams Ul-Haq aus.

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