Syrer prügelt auf Arzt ein – Patienten verhindern Schlimmeres – Polizei wollte erst keine Anzeige aufnehmen

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Symbolbild

Ein syrischer Asylberechtigter (40) war wegen einer Krankschreibung für einen Deutschkurs in Rage geraten. „Mir sitzt dieser Schock noch immer in den Knochen“, sagt Dr. Mazen Linecker-Al-Shakarchi im „Krone“-Gespräch.

„Das ging alles so schnell: Plötzlich trat der vollbärtige Syrer die Zwischentüre vom Wartezimmer in den Behandlungsraum auf und begann laut zu schreien. Als ich ihn hinausbat, schlug der Mann mit aller Kraft zu“, berichtet der im Irak geborene Allgemeinmediziner.

„Ich lief hinter meinen Schreibtisch und wollte die Polizeinotrufnummer wählen – da schlug mir der Asylberechtigte nochmals gegen das rechte Oberkiefer und traf mich dann auch noch im Nacken hinter dem Ohr.“ Bevor noch Schlimmeres passieren konnte, kamen auch andere Patienten in den Behandlungsraum, überwältigten den Täter und hielten ihn fest, bis eine Polizeistreife eintraf.

Die Polizisten fragten richtig gelangweilt, was denn los war. Und einer der beiden meinte sogar, wenn ich nicht schwer verletzt sei, dann schreibe er keine Anzeige. Dass die Streife dann doch noch eine Anzeige verfasst hat, erfuhr der Arzt im Polizeiwachzimmer.



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ketzerlehrling
Gast
ketzerlehrling

Gelangweilte Polizisten? Da müssen die Merkel-Orks richtig Randale machen. Dann wird ihnen die Langeweile schon vergehen.

Baldur
Gast
Baldur

…für jene, die immer noch glauben die Polizei stünde „auf unserer Seite“. Den Kollaborateuren der Exekutive klebt nicht weniger Blut an den Händen, als an den Händen von Maas, Schäuble, Merkel, Claus Kleber, Anja Reschke usw.

Flaschensammler
Mitglied
Flaschensammler

Eine Dienstaufsichtsbeschwerde wirkt da Wunder…..was ich aus eigner Erfahrung festgestellt habe.

RoHland
Mitglied
RoHland

Was wäre wohl passiert, wenn ein deutscher Arzt einen Wirtschaftstouristen nicht richtig behandelt hätte.. NAZIALARM!!