Susannas Mörder klagt über Haftbedingungen: Brot schmeckt nicht – Fernseher hat nur 23 Programme

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Im Mai 2018 wurde Susanna F. (14) vergewaltigt, erwürgt und verscharrt, Ali Bashar (22) – ein sogenannter „Flüchtling“ aus dem Irak – steht vor Gericht und ein psychiatrisches Gutachten zeigt, der Angeklagte ist vermutlich voll schuldfähig. Das Gutachten zeichnet einen erschreckenden Einblick über die kruden Vorstellungen und Empathielosigkeit von Ali Bashar auf, dass das kalte Grauen hochkommen lässt. Nachfolgend einige Auszüge aus dem BILD-Bericht:

[…] Der Mord, das Leid von Susannas und seiner eigenen Familie würden den Iraker kaum beschäftigen – dass das Brot im Knast nicht schmecke und der Fernseher nur 23 Programme habe, dagegen sehr. Seine Teilnahmslosigkeit während der Verhandlung und der Tatortbegehung, die Regungslosigkeit während Aussagen ehemaliger Freunde gegen ihn – diese Empathielosigkeit sei ebenfalls ein Kriterium der Diagnose.

Aber: Selbst, wenn man die Persönlichkeitsstörung als ‚schwere andere seelische Abartigkeit‘ einstuft, liegt hier keine verminderte Steuerungsfähigkeit vor.“ Auch der Alkohol- und Drogenkonsum zum Tatzeitpunkt reiche nicht aus, um eine verminderte Steuerungsfähigkeit zu attestieren, da die Tat Planung und motorische Kontrolle erforderte. Heißt: Ali Bashar wusste ziemlich genau, was er tat! […] Weiterlesen auf BILD

Ali Bashar ist nur einer von vielen: Illegal eingereist unter falschem Vorwand, trotz abgelehnten Asylantrag nicht abgeschoben und auf Steuerzahlerkosten weiter versorgt.

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