Sadistisches Verbechen: Syrer setzt sein Kleinkind auf glühende Herdplatte

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Symbolbild

Asylunterkunft Leipzig: Wie abscheulich! Amjad Al-R. setzte seinen kleinen Sohn mit dem nackten Po auf eine glühend heiße Herdplatte, weil der Junge erneut eingenässt hatte. Er wollte ihn so züchtigen.

Verbrennungen zweiten und dritten Grade waren die Folge. Das heißt, das damals zwei Jahre und neun Monate alte Kleinkind erlitt starke Schmerzen mit Blasenbildung, ebenso schwarz-weiße Nekrosen – also abgestorbene Teile der Haut, die so schwere Verletzungen darstellen, dass irreversible Schäden den Jungen fürs Leben zeichnen werden. Für den Rechtsmediziner besteht keinerlei Zweifel daran, was passiert ist.

Der Vater, ein nach Deutschland geflüchteter Syrer, behauptet, es handele sich um zufällige Wunden, weil das Kleinkind dem Kohlebehältnis der Shisha-Pfeife zu nahe gekommen sei. Was er seinem Sohn angetan hat, versteht der Mann bis heute nicht und das, obwohl der Zweijährige sicher in Todesangst geschrien hat. Unfassbar, wie krank ein Kind fürs Einnässen generell zu bestrafen und dann noch in diesem sadistischen Ausmaß!

Staatsanwältin Yvonne Kobelt sprach im aktuell laufenden Prozess am Amtsgericht Leipzig von einer „gefühllosen Gesinnung“. Das verwundert kaum, ist doch bekannt, dass Amjad Al-R. schon seinem großen Sohn ein Küchenmesser in die Hand gedrückt hat, damit dieser andere Kinder verletze. Mit einem Urteil wird am 24. Juni gerechnet. Wir hoffen sehr, dass hier eine angemessene Strafe ausgesprochen wird und dem Kleinen die bestmögliche Behandlung widerfährt.

Quelle: AfD

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