Kiel: Türke prügelt Polizisten halbtot – Kein Haftgrund

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In der Nacht zu Sonntag (30.7./31.7.2016) erlitt ein 37-Jähriger Polizist bei einem Einsatz in Kiel schwere Kopfverletzungen und musste operiert werden. Eine Gruppe von elf Männern legte es gezielt auf Konfrontation an: „Während einer Streifenfahrt wurden zwei Beamte des 4. Reviers in der Schulstraße aus einer Personengruppe heraus mit einem Laserpointer geblendet, sodass sich die Kollegen zu einer Kontrolle entschlossen“, berichtet Matthias Arends von der Polizeidirektion Kiel.   Aus der Gruppe attackierte unvermittelt ein 20-Jähriger Türke (Kampfsportler) den Polizisten, als dieser sich umdrehte, schlug er dem Polizisten dreimal ins Gesicht. Der Polizist ging zu Boden und erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma, einen mehrfachen Nasenbruch, einen Bruch der Augenhöhle, einen Jochbeinbruch und einen Bänderriss am Fuß. Der 20-Jährige sowie sein 21-Jähriger Bruder, der ebenfalls versuchte die Polizisten zu attackieren, sind polizeilich hinreichend bekannt.

Was mag in dem Polizisten vorgehen, der bereits vor zwei Jahren im Dienst bei einem Angriff schwer verletzt wurde, wenn er die Nachricht übermittelt bekommt, dass die Staatsanwaltschaft keinen Haftbefehl  gegen den wegen diverser Gewalttaten polizeibekannten Tatverdächtigen beantragte, weil keine ausreichenden Haftgründe vorliegen?

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corax
Gast

Türken genießen wie hier ersichtlich einen besonderen Schutz. Der Kalif Erdowahn könnte ja schließlich auf eine angemessene Reaktion der deutschen Staatsanwaltschaft unsere Frau Merkel bei ihrem nächsten Kotau in Ankara als Geisel nehmen. Einfach so als Gegenzug. Es ist schon zum Fürchten, dass unsere integrierten Türken auf Befehl ihres Kalifen losschlagen.

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