Karibische „Flüchtlinge“ tricksen EU aus: Sie geben sich als Syrer, Somalier oder Afghanen aus

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M6762Auf nach Europa! Der Anreiz für eine kostenlose Rundumversorgung schrillt über den Atlantik, genauer gesagt in die Karibik. Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Wohltaten Europas auch dort als Einladung verstanden werden und die Menschen sich auf den Weg ins gelobte Paradies machen.

Die „Flüchtlinge“, u.a. Haiti, Jamaika, Kuba oder der Dominikanischen Republik, nutzen die billigen Flüge aus ihrer Heimat (über Amsterdam nach Istanbul) und benötigen kein Visum für die Türkei. Dann reisen sie nach Griechenland weiter, geben sich dort als Syrer, Somalier oder Afghanen aus, um leichter in die EU einzureisen. 2015 sollen 400 Flüchtlinge aus der Karibik auf diesem Wege nach Europa gelangt sein, heuer sind es bereits 150. (Quelle: heute.at)

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