Ist schon der 1. April? Käßmann: Terroristen mit Liebe begegnen

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Hicks, Käse-Margot hat gesprochen? Nach einer Flasche Rotwein hat man alle lieb? Diese Aussage von Margot Käßmann untermauert die Vermutung, dass die Promillegeschichte von damals kein Ausrutscher sein kann: „Für Terroristen, die meinen, dass Menschen im Namen Gottes töten  dürfen, ist das die größte Provokation. Wir sollten versuchen, den Terroristen mit Beten und Liebe zu begegnen.“ – Ist das nicht reichlich zynisch im Angesicht von dutzenden Todesopfern in Brüssel?  Oder liegt es eher an einer spirituellen Abgehobenheit, die keinerlei Kontakt zur realen Welt mehr hat?

Frau Käßmann sollte Taten sprechen lassen, denn „an den Taten sollt ihr sie erkennen“. Sie sollte umgehend einen Flug nach Lahore (Pakistan) buchen, da kann  mit den Hinterbliebenen der Christen, die dort gestern in die Luft gesprengt wurden, nur weil sie Christen waren, beten und zu Liebe für die Taliban aufrufen. Gespannt sei man darauf, ob man dann in Deutschland nochmal von ihr hören wird.  Oder alternativ ab nach Brüssel und mit den dort inhaftierten (mutmaßlichen) Terroristen beten und diese liebhaben, wird aber nicht funktionieren.

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