Explosive Stimmung in Idomeni: Aus Angst vor Gewaltausbruch ziehen Helfer ab

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M6569Nachdem sich gestern medienwirksam ein „Flüchtling“ selbst angezündet hat und heute wieder „Flüchtlinge“ in Idomeni für die Öffnung der Grenze zu Mazedonien demonstrierten, löst vielleicht beim einen oder anderen Helfer die Vorkommnisse ein mulmiges Gefühl aus?  Wenn selbst Hilfsorganisationen aus Angst vor Gewaltausbruch abziehen müssen, gestehen diese selbst ein, dass dort u.a. „Flüchtlinge“ sind, die ihre Forderungen durchaus mit Gewalt durchsetzen wollen.

Man ist frustriert, weil der Traum vom herbeigesehnten und alimentierten Neuanfang in Deutschland nicht in Erfüllung geht? Jemand, der vor Krieg und Verfolgung flieht, der wird schon froh und dankbar sein, wenn er schlussendlich in Sicherheit ist, etwas zu Essen bekommt und ein warmes und trockenes Dach über dem Kopf hat. Der Verdacht liegt allerdings nahe, dass Sicherheit und die Absicherung der Grundbedürfnisse gar nicht das Ziel dieser Migranten sind. Vielmehr wird immer klarer, dass es sich bei diesen Menschen überwiegend um reine Wirtschaftsflüchtlinge handeln dürfte. So was entsteht, wenn die Politik den falschen Eindruck offener Grenzen erweckt und Schlepper mit Lügengeschichten von Vollversorgung mit Job, Haus und Auto locken.

So unschön das alles ist, es war von vornherein klar, dass es unpopuläre Maßnahmen geben musste, nachdem ab September 2015 die ganze Sache aus dem Ruder gelaufen ist. Wie sagte Seehofer im September 2015? Den Stöpsel bekommt sie nicht mehr auf die Flasche! Er hat Recht behalten. Das „Stöpsel-wieder-drauf-kriegen“ dürfen andere jetzt versuchen.

Wie der Spuk ausgeht, das wird sich wohl in diesem Jahr entscheiden. Entweder die Grenzen sind offen, und in wenigen Monaten wird man Deutschland nicht wiedererkennen, oder sie bleiben geschlossen, und es wird sehr unschöne Szenen an der Grenze geben.

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