Essen: Aggressive 20-30 köpfige Gruppe umzingelt Polizisten wegen Strafzettel für Falschparker

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Eigentlich wollten die Streifenpolizisten in Essen nur ein falsch geparktes Auto aufnehmen – am Ende mussten sie Schlagstöcke einsetzen, um sich gegen eine 20- bis 30-köpfige Gruppe wehren. Als die Polizisten gerade dabei gewesen seien, das Kennzeichen zu notieren, sei der Vater des Halters auf sie zugekommen und habe versucht, die Aufnahme zu verhindern.

„Der wiederholten Aufforderung, dies zu unterlassen und einige Meter zur Seite zu treten, kam er nicht nach“, zitiert die Zeitung aus einem Polizeibericht. Es sei zu einem „Handgemenge“ gekommen. Schließlich sei der Mann vorläufig festgenommen worden – was jedoch eine Gruppe von 20 bis 30 Menschen auf den Plan gerufen habe, die aus einem nahegelegenen Restaurant gekommen wäre und Solidarität mit dem Mann gezeigt hätten. Weiterlesen auf WAZ.

Wären es Deutsche gewesen, hätte man nicht mit Informationen gegeizt und auch kein Problem mit der Aufnahme von Personalien gehabt? Offenbar versucht man weiter krampfhaft, Respektlosigkeiten und Taten von Ausländern unter den Teppich zu kehren? Die Öffentlichkeit soll auch weiterhin systematisch belogen werden? Überlegen wir kurz, welcher Ethnie die Gruppe von Aggressoren wohl angehören mag? Eine 20 bis 30-köpfige Gruppe von Menschen, die Polizisten körperlich angeht und randaliert, sich unbeeindruckt von der Aufforderung der Polizei zeigt, sich nicht weiter ihnen zu nähern, kreist Polizisten ein, die dann zur Notwehr den Schlagstock rausholen muss. Mehr muss man in Zusammenhang mit solchem Verhalten auch nicht wissen, um deutlich zu erkennen, dass es sich kaum um Familien wie Schmidt, Krause oder Lehmann handeln kann.

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