Bremen: Massenschlägerei vor Krankenhaus – Pistolen, Messer und Schlagstöcke

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Im wunderbaren grünrot-verseuchten Bremen hat der Miri-Clan mal wieder von sich reden gemacht. Durchschnittlich 700 Straftaten pro Jahr werden nur von der Sippschaft registriert, die Dunkelziffer liegt weit höher. Nun kam es vor dem Krankenhaus links der Weser zu einer Massenschlägerei, bei der wie selbst verständlich Messer, Schlagstöcke und sogar eine scharfe Pistole zum Einsatz kamen. Dass die Pistole nicht zum Einsatz kam, war laut Polizeisprecher reiner Zufall. Auslöser war der Streit um einen Parkplatz vor dem Haus, welcher ganz islamkonform, gleich mit Fäusten und Waffen ausgetragen wurde. Hierbei bekam ein Beteiligter gleich die tolerante Kultubereicherung in Form von Fäusten und einem Schlagstock zu spüren. Der Geschlagene flüchtete gleich ins Krankenhaus, wo einer seiner Familienangehörigen behandelt wurde, um Verstärkung zu rufen und schon kam es gleich zu einer handfesten Prügelei von knapp 30 Beteiligten. Das Krankenhauspersonal hatte sich schon in Dienst- und Krankenzimmern verbarrikadiert, bis die Polizei mit SEK vorstellig wurde.

Ein Bremer Polizeisprecher hierzu: sowas dulden wir in unserer Stadt nicht und alle rechtlichen Möglichkeiten werden natürlich ausgeschöpft. Sowas Lächerliches habe ich  noch nie gehört. Seit Jahren kann der Miri-Clan schalten und walten wie er will, ein „Vorzeigebeispiel“ von organisierter Kriminalität. Über 700 angezeigte Straftaten pro Jahr nur von den integrationswilligen Kulturbereicherern sprechen für sich, wer weiß, was nicht alles angezeigt wird. Es muss erst mal wieder richtig scheppern, wahrscheinlich wäre es eh totgeschwiegen worden, wenn nicht das komplette Pflegepersonal mitbetroffen gewesen wäre von wütenden Islamanhängern, welche von morgens bis abends auf ihr Recht pochen und sofort rumbrüllen und losprügeln, wenn mal etwas nicht ins Konzept passt. Alle diese Kulturbereicherer und Gewaltfachkräfte reden immer von Ehre, Respekt und ihrer großartigen Kultur und Religion, und dann können zwei Männer ihr Parkplatzproblem nicht lösen? Da müssen gleich alle Brüder geholt werden, die selbstverständlich auch immer bewaffnet aus dem Haus gehen und schon geht es rund.

Das rotgrünversiffte Bremen verschließt seit Jahren die Augen vor den Libanon-Kulturbereicherern, welche schwerstkriminell agieren und ihre Machenschaften schon bis nach Essen und Berlin ausgedehnt haben. Dass bei jeder Schlägerei gleich Hieb- und Stichwaffen zum Einsatz kommen und jetzt sogar eine scharfe Pistole sichergestellt wurde, spricht für sich. Jeder dieser Intensivtäter ist umgehend bereit andere Menschen zu verletzen oder zu töten, für etwas anderes trägt man sowas  nicht bei sich. Ein weiteres Beispiel wie Großfamilien die Städte kontrollieren und zu rechtsfreien Räumen machen.

Der Miri-Clan regiert in Bremen und macht was er will, Staatsanwälte und Richter werden eingeschüchtert, jetzt auf einmal wird gesagt: sowas dulden wir in unserer Stadt nicht? Es wird doch schon seit Jahren geduldet und nur zugeschaut. Alles leere Worte, wo wieder nichts passiert. Wahrscheinlich ist dies auch ein Einzelfall für verfehlte Integration, und was sich die Ärzte und die Krankenschwestern „anhören“ mussten, fragt auch keiner, geschweige denn wird darüber geschrieben. Es passiert regelmäßig, dass Familienmitglieder von diesen kriminellen Clans Ärzte und das Pflegepersonal bedrohen und belästigen, wenn mal wieder einer von ihnen mit Schlagstöcken und Fäusten verschönert wurde, oder eine Frau aus der Sippschaft nicht islamkonform behandelt wurde. Niemand spricht hier darüber, erst Recht nicht im linksrotgrünverseuchten Bremen, wo Täter- vor Opferschutz bzw. Islam- vor Einheimischenschutz gilt. Aber auf der sogenannten Diskomeile Schilder aufstellen, dass keine Messer zwischen 20:00 und 06:00 getragen werden dürfen.

Aber neben Dutzenden schwerstkriminellen Intensivtätern, oder um es auf bremisch zu sagen: unbegleitete Problemkinder, welche ohne Eltern hier sind aus aller Herren Länder, geschlossenen Polizeiwachen und tagtäglichem rotgrünen Versagen, hat Bremen keine Probleme. Der Miri-Clan gehört schon zu Bremen,  wie die Bremer Stadtmusikanten und wer jetzt sagt, alle rechtlichen Mittel werden ausgeschöpft, der sollte sich fragen lassen, warum der Miri-Clan seit Jahren tun und lassen kann was er will.

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