Bremen: „Flüchtlinge“ – Von der Erstaufnahme ins Mini-Reihenhaus

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Trotz Pleitestatus hat die Stadt Bremen offenbar noch genug finanzielle Mittel zur Verfügung, um „Flüchtlinge“ von der Erstaufnahmeeinrichtung in Mini-Reihenhäusern unterzubringen. Na gut, je Reihenhaus sollen es 11 Bewohner werden, dann relativiert sich das Ganze und kostet quasi gar nichts mehr, so einfach ist das im Sozialismus. Plötzlich geht alles, Reihenhäuser mit Garten und Terrasse für anerkannte Flüchtlinge, dies soll zur Integration der „Neubürger“ dienen.  Gibt es auch Projekte für deutsche Familien mit kleinerem Geldbeutel? Wir wollen Hilfe doch nicht von der Nationalität abhängig machen, oder doch?

Vollalimentierung nebst kostenloser medizinischer Versorgung und dazu ein Reihenhaus, egal wie viele darin wohnen.  Und da soll der Bürger auch weiterhin Toleranz zeigen? Dann sollen die politisch Verantwortlichen so human sein und für einheimische verarmte Rentner, Familien und Obdachlose ähnliche Unterkünfte bauen.

Zu den Reihenhäusern in Bremen berichtet FAZ

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  • laboe-laboe

    6 einhalb Jahrzehnte lebe ich in diesem
    Land. Und ich habe viele Nationen kommen und hier arbeiten und leben
    sehen. Insbesondere die Philippinos fielen mir dabei auf, sanfte,
    arbeitsame Menschen, dienstbare Geister. Menschen, die den Menschen
    achten. Und nicht nur sie haben ihren Platz in unserem wunderschönen
    Land gefunden. Es waren die Katschinskis, die Petrovs, die Sanchez,
    die Sevillas, die Margagliottas, die Papadopoulos, die Yamatos, die
    Smith, die Olsons, somit Nationen aus aller Welt.

    All diese brachten auch ihre Religionen
    mit und es war zu keinem Zeitpunkt ein Problem, dass neben unserem
    Christentum der Buddhismus, das Judentum, sowie der Hinduismus in
    friedlicher Eintracht gelebt wurde.

    Diese Nationen kamen in dieses Land
    voller Hoffnung und voller Ehrgeiz, etwas zu erreichen.

    Diese Menschen fügten sich problemlos
    in die Gesellschaft ein und wurden ein lebendiger, aktiver Teil von
    Ihr. Parallelgesellschaften entstanden zu keinem Zeit, – im
    Gegenteil. All diese Völker verstanden es, auch untereinander
    menschliche, familiäre Verbindungen einzugehen. Und so wuchs in
    bereits mehreren Generationen eine intakte, multikulturelle
    Gesellschaft heran.

    Diese Gesellschaft zeichnete eines aus:
    der unbedingte, EIGENE Wille sich zu integrieren, sich arbeitsam
    einzubringen.

    Diese fleißigen, motivierten Menschen
    aus aller Welt hatten den unbedingten Willen, sich auf eigene Beine
    zu stellen. Und dafür schufteten sie. Sie schufteten hart und immer
    zielgerichtet.

    Ihre mitgebrachten Attribute waren:
    DANKBARKEIT, DEMUT, RESPEKT, FLEISS und WILLE:

    So zielgerichtet bewiesen sie von
    Anfang an, dass sie Teil dieser Gesellschaft sein wollen.

    Und sie sind es geworden, eine Stütze
    und verlässliche Größe unseres Volkes. Und darauf sind die
    Menschen dieses Landes sehr stolz. Denn das war und ist ein
    Paradebeispiel für eine gelungene Integration. Eine Integration
    deren Erfolg insbesondere darin bestand, dass sie immer aus EIGENEM
    ANTRIEB UND WILLEN erfolgte. Niemals war sie verordnet.

    Und niemals hat man im Gegensatz zu
    heute versucht, diese fleißigen Menschen mit absurden ‚Göttergaben‘
    zu blenden, zu betäuben, zu füttern. Niemand bekam damals eine
    Rundum-Versorgung plus Taschengeld, plus freier Unterkunft, bis hin
    zum neu erbauten Reihenhaus.

    -Und das in Zeiten, wo unsere
    Landsleute in BaWü und Bayern regelrecht absaufen, liebe Mitmenschen
    verlieren, Hab und Gut gänzlich verloren, – um dann in BELEIDIGENDER
    ART UND WEISE eine Pauschale von € 500 bis 1.500 angeboten zu
    bekommen. SCHÄMT EUCH!

    KRETSCHMANN & CO1

    Diese aktuelle Zwischeninformation war
    notwendig, um den aktuellen Wahnsinn einmal aufzuzeigen.

    Den den eben erwähnten Religionen und
    Völkern sind selbstverständlich aus der Islam, die Türken zu
    erwähnen. Selbst diese Religion war zu Anfang in diesem Lande eher
    zurückhaltend und nicht fordernd. Das enge Zusammenleben, wie mit
    den anderen Volksgruppen, das war allerdings von Anfang an schon
    nicht gegeben. Dort blieb man schon damals lieber unter sich. Bis
    heute hat sich daran nichts geändert, außer, dass die Religion
    Islam inzwischen massivst fordernd auftritt.

    Inzwischen ist sie die Religion, die
    die Welt in Atem hält, und zwar negativ.

    Die Muslime, die wirklich friedliebend
    sind, – sie kommen leider nicht zum Zug gegen Diejenigen unter ihnen,
    die Gewalt predigen, Gewalt leben und Hass säen.

    Leider ist es so.

    Und so ist kein Wunder, dass die
    Sehnsucht der angestammten Bevölkerungen, nicht nur hierzulande,
    nach einem funktionierenden, harmonischen Miteinander immer größer
    wird.

    Die Sehnsucht ist da und der Wille,
    dies umsetzen, der wächst.

    Die Menschen hier wollen keine
    fortwährenden, unsinnigen Talkrunden, sie wollen keine Lügen der
    Politiker, sie wollen keine Lügen- oder Lückenpresse, die
    verfälscht, verschweigt und deckelt.

    Und sie wollen keine Stimmungsmache
    gegen sich, um sich den Mund verbieten zu lassen.

    Wenn Europas Freiheit bereits an den
    eigenen Lippen und der eigenen Haustüre endet, – dann verzichte ich
    lieber auf dieses Europa.

    Und wenn dieses Europa die falschen
    Menschen hineinlässt, Menschen die eben nicht in Not sind, Menschen
    die uns verachten, die uns bedrohen, die uns vergewaltigen, die uns
    verletzen, – ja, auch töten. Diese Menschen brauchen wir hier
    keinesfalls. Diese Menschen, die uns und unsere Werte anfeinden, die
    nehmen nur den wirklich Not bedürftigen Menschen den Platz weg.

    Die Menschen in Not, – die zeigen, so
    meine ich, auch noch ein Stück Dankbarkeit, Respekt und Demut.

    Die Anderen eben nicht. Und dafür
    werden sie wie das GOLDENE KALB umtanzt.

    Aber Ihr, die Ihr verantwortlich dafür
    seid, – Ihr huldigt den falschen Götzen.

    Diese Götzen werden sich irgendwann
    gegen Euch, gegen uns stellen, – sie werden niemals strebsam
    arbeiten. Und sie werden niemals ein Teil unserer Gesellschaft sein
    wollen.

    Das was sie wollen, – das ist eine
    eigene, eine vollkommen andere Gesellschaft. Und die hat mit unseren
    Werten absolut nichts zu tun.

    Wenn das die Zukunft unserer Kinder
    werden soll, dann gnade ihnen Gott. Sie haben es nicht verdient.

    Deshalb, hört auf die Falschen zu
    umtanzen. Lernt aus Euren Fehlern und gesteht sie Euch endlich ein. Ihr seid dabei, eine Nation und den Rest Europas auszuliefern und hinzurichten.

    • Carl Stephen Berg

      W.O.W.!!! Dies ist es wert alles zu lesen denn es ist die pure Wahrheit und treffend formuliert. Ich wünsche mir soviel Weisheit und Weitsicht mal von einem Politiker… Fehlanzeige. Ich würde Sie problemlos in die deutsche Politik wählen und hätte ein gutes Gefühl!

      • laboe-laboe

        Vielen, lieben Dank Carl Stephen Berg, – ich hoffe und bin auch davon überzeugt, dass diese Zeilen im Namen ungezählt Vieler geschrieben wurden.
        Wolfgang Koll, Hilden