Bremen: „Flüchtlinge“ – Von der Erstaufnahme ins Mini-Reihenhaus

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Trotz Pleitestatus hat die Stadt Bremen offenbar noch genug finanzielle Mittel zur Verfügung, um „Flüchtlinge“ von der Erstaufnahmeeinrichtung in Mini-Reihenhäusern unterzubringen. Na gut, je Reihenhaus sollen es 11 Bewohner werden, dann relativiert sich das Ganze und kostet quasi gar nichts mehr, so einfach ist das im Sozialismus. Plötzlich geht alles, Reihenhäuser mit Garten und Terrasse für anerkannte Flüchtlinge, dies soll zur Integration der „Neubürger“ dienen.  Gibt es auch Projekte für deutsche Familien mit kleinerem Geldbeutel? Wir wollen Hilfe doch nicht von der Nationalität abhängig machen, oder doch?

Vollalimentierung nebst kostenloser medizinischer Versorgung und dazu ein Reihenhaus, egal wie viele darin wohnen.  Und da soll der Bürger auch weiterhin Toleranz zeigen? Dann sollen die politisch Verantwortlichen so human sein und für einheimische verarmte Rentner, Familien und Obdachlose ähnliche Unterkünfte bauen.

Zu den Reihenhäusern in Bremen berichtet FAZ

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laboe-laboe
Gast
6 einhalb Jahrzehnte lebe ich in diesem Land. Und ich habe viele Nationen kommen und hier arbeiten und leben sehen. Insbesondere die Philippinos fielen mir dabei auf, sanfte, arbeitsame Menschen, dienstbare Geister. Menschen, die den Menschen achten. Und nicht nur sie haben ihren Platz in unserem wunderschönen Land gefunden. Es waren die Katschinskis, die Petrovs, die Sanchez, die Sevillas, die Margagliottas, die Papadopoulos, die Yamatos, die Smith, die Olsons, somit Nationen aus aller Welt. All diese brachten auch ihre Religionen mit und es war zu keinem Zeitpunkt ein Problem, dass neben unserem Christentum der Buddhismus, das Judentum, sowie der Hinduismus… Weiterlesen »
Carl Stephen Berg
Gast

W.O.W.!!! Dies ist es wert alles zu lesen denn es ist die pure Wahrheit und treffend formuliert. Ich wünsche mir soviel Weisheit und Weitsicht mal von einem Politiker… Fehlanzeige. Ich würde Sie problemlos in die deutsche Politik wählen und hätte ein gutes Gefühl!

laboe-laboe
Gast

Vielen, lieben Dank Carl Stephen Berg, – ich hoffe und bin auch davon überzeugt, dass diese Zeilen im Namen ungezählt Vieler geschrieben wurden.
Wolfgang Koll, Hilden

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