Aufbruch ins Ungewisse: Staatsfernsehen ist Parteienfilz pur

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Am 14.02.2018 lief für 88 Minuten der Film „Aufbruch ins Ungewisse“ in der ARD. Das Setting lautet:

„Europa ist im Chaos versunken. Rechtsextreme haben in vielen Ländern die Macht  übernommen. Aus dem demokratischen Staat, der Deutschland einmal war, ist ein totalitäres System geworden, das Andersdenkende, Muslime und Homosexuelle verfolgt.“*

Neben der absurden Story des Filmes, ist aber auch ganz interessant sich anzuschauen wer für diesen Film verantwortlich ist. Christiane Strobel ist die Tochter des früheren Finanzministers Wolfgang Schäuble und die Ehefrau des Innenminister Baden-Württembergs Thomas Strobl, beides enge Weggefährten Angela Merkels und Unterstützer ihrer Flüchtlingspolitik. Beruflich ist Frau Strobl verantwortlich für das Programm der ARD-Produktionsfirma Degeto. Der Film mieft also nach Parteienfilz pur bei diesen Verflechtungen der CDU.



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Der Film war ja ein Einschaltquotenflop. Kann mir trotzdem lebhaft vorstellen, dass es einen nie dagewesenen Shitstorm gegeben hat und ein wunderbares Beispiel des zur Systempropaganda verkommenen „öffentlichen Rundfunks“ vorgeführt wurde. Unterm Strich ein Rieseneigentor. Wann kommt die nächste Folge?