Schwarzafrikaner in Kempten: Pöbeln, schlagen, treten, beißen, spucken, …

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Polizei1Binnen einer Stunde musste die Polizei in Kempten drei alkoholisierte und extrem aggressive schwarzafrikanische Asylbewerber in Gewahrsam nehmen.

Ein 19-jähriger Eritreer geriet mit einem Türsteher in Konflikt, nachdem dieser dem augenscheinlich stark alkoholisierten jungen Mann den Eintritt verwehrte. Dieser ging den Türsteher an, indem er ihm an den Haaren riss und massiv auf ihn einschlug. Nur mit Hilfe von Zeugen konnte der Täter bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden.

Kurz zuvor kam es am Rathausplatz ebenso zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Hier geriet ein 23-jähriger Sierraleoner ins Visier der Polizei. Dieser kam mit dem Barkeeper in Streit, woraufhin sich der Schwarzafrikaner in den Unterarm des Angestellten verbiss und ihn im Anschluss ins Gesicht spuckte. Nur mit massiven unmittelbaren Zwang durch die Polizei konnte der Täter ruhig gestellt und die Arrestzelle verbracht werden. Die Durchsuchung seiner Person brachte noch ein halbes Gramm Marihuana zum Vorschein.

Als sein 19-jähriger Freund aus Senegal den Gewahrsam mitbekam, auch zuvor bei der Auseinandersetzung schon mitmischte und nicht zu beruhigen war, sollte auch dieser in Gewahrsam genommen werden. Hierbei setzte er sich zur Wehr und wurde zu Boden gebracht. Vom Boden aus versuchte er sich aus der Fixierung herauszuwinden, trat wild um sich und verletzte einen Polizeibeamten mit einem Tritt gegen die Hüfte. Während dessen beleidigte er die eingesetzten Beamten in englischer Sprache auf das Extremste. Der Polizeibeamte erlitt eine Prellung an der Hüfte und diverse Schürfwunden an beiden Unterarmen. Bei beiden Tätern wurde eine Blutentnahme veranlasst. (PI Kempten)

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