Moslem-Krawall in Suhl – Polizistin berichtet: Beamte rannten aus Angst weg

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Zerstörung Wachdienstbüro in Erstaufnahmeeinrichtung in Suhl
Zerstörung Wachdienstbüro in Erstaufnahmeeinrichtung in Suhl

Es war der Abend des 19. Augst 2005 in der Erstaufnahmeeinrichtung in Suhl, als einer der „Flüchtlinge“ Blätter aus dem Koran herausriss und damit tumultartige Szenen auslöste. Der Gewaltausbruch begann im Asylheim, wo Asylanten aus Wut um sich schlugen und das Wachdienstbüro zerstörten, der Krawall verlagerte sich nach draußen, auch Straßenschilder wurden zerstört, Anwohner angegriffen und Polizisten mit Eisenstangen und Steinen attackiert. Am Landgericht Meiningen begann am Donnerstag der Prozess um versuchten Totschlag, um Körperverletzung und schweren Landfriedensbruch. Fünf Männer sitzen auf der Anklagebank: Ein 24-jährigen Iraker wird von der Staatsanwaltschaft des versuchten Totschlags beschuldigt. Er soll mit erhobener Eisenstange schreiend auf die Polizistin zu gerannt sein. Vier weitere Männer – Afghanen zwischen 18 und 27 Jahren – sind wegen schweren Landfriedensbruchs angeklagt. Eine 24-Jährige Polizistin schildert als Zeugin vor Gericht die Vorkommnisse.

Welt Online – auszugsweise:

[…] Die Polizistin berichtet, dass sie zunächst in dem Gebäude war, in dem der Koran-Zerreißer Zuflucht suchte und vor den anderen geschützt werden musste. Durch ein Loch in der Tür seien Gegenstände geworfen worden, Scheiben zerbarsten. Einige hätten Eisenstangen von Bettgestellen getragen, andere Holzlatten. „Es war Lärm, es war Gebrüll.“ Dann musste ihre Gruppe den Bereich verlassen.

Ein Kollege habe gerufen: „Rennt, sie kommen.“ In der Dunkelheit hätten dann etwa 100 Menschen die junge Polizistin und einige ihrer Kollegen verfolgt. Obwohl die Aufschrift „Polizei“ deutlich sichtbar auf ihren Rücken gestanden habe, seien Steine geworfen worden und Glasgefäße haarscharf an ihnen vorbei geflogen. […] Weiterlesen