Logistikunternehmer: Grenzschließungen in Europa wären verkraftbar

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Was wird wohl teurer? Die Grenzsicherung oder die nächste Million an illegalen Einreisewilligen 2016? Gesicherte Grenzen und Grenzkontrollen sind ein wichtiger Schritt, um in ruhiges Fahrwasser zu kommen. Die Behauptung, die Grenze zu schließen wäre personell, logistisch oder sonst wie nicht möglich, ist eine reine Schutzbehauptung, weil man es aus politischen und wirtschaftlichen Gründen nicht machen will. Dass der Zustrom gebremst werden muss, darüber herrscht inzwischen mehr oder weniger Einigkeit. Es wird nur etwas dauern, bis auch der Letzte kapiert hat, dass die Zahlen von allein nicht runtergehen.

Warum eigentlich werden von der Medienlandschaft in Deutschland pausenlos irgendwelche Gründe gesucht, warum man angeblich die Grenzen nicht schließen bzw. nicht sichern kann? Andere Länder diskutieren nicht lange, sondern sehen „Ah, die Kapazitäten für die Aufnahme sind erschöpft, also: Grenzen schließen“. So einfach ist das. Nur in Deutschland will man es überhaupt noch nicht einmal erst versuchen, die Grenzen zu schließen und zu sichern.

Grenzen schließen, geht das? Ja sagt Logistikunternehmer Klaus-Michael Kühne und hält Grenzschließungen für die Wirtschaft für verkraftbar. Er stimme jedenfalls denjenigen nicht zu, die behaupteten, dass der Warenaustausch dann zusammenbrechen würde. Zur Situation in Deutschland sagte Kühne, das Land müsse versuchen, den Zuzug von Flüchtlingen einzugrenzen. Weiter auf Welt Online

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