FSA-Kämpfer, auch „moderate Rebellen“genannt, köpften meinen 45-Tage alten Sohn

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Ein ehemaliger Soldat der syrischen Armee hat gestern RT ein exklusives Interview an einem unbekannten Ort gegeben und behauptet, dass er gezwungen war aus seinem zu Hause zu fliehen, nachdem Militante der Freien Syrischen Armee [FSA] seinen 45 Tage alten Sohn entführten und ihm Kopf und Arme abschnitten. Diese Behauptung belegt er mit Fotos. Im Zuge des Syrien-Krieges tauchten immer wieder grausamste Folter- und Mordvorwürfe gegen die vom Westen als „Moderate Rebellen“ deklarierten FSA-Kämpfer auf. Im Jahr 2013 tauchten beispielsweise Bilder von einem kleinen angeketteten Mädchen, dem das Herz heraus geschnitten wurde, auf. Die vom Westen unterstützten „Rebellen“ sollen erst vor den Augen des schiitischen drei-jährigen Mädchen ihre Eltern zu Tode gequält haben und ihr im Anschluss bei lebendigen Leibe, dass Herz entfernt haben. Auch der russische Präsident, Wladimir Putin, verurteilte im Juni 2013 den Westen für die Unterstützung der sogenannten „moderaten Rebellen“ und spielte auf ein Video von diesen aus dem vorherigen Monat an, in dem diese „Rebellen“, die inneren Organe eines gerade erst getöteten syrischen Soldaten entnahmen und roh aßen. „Wollen Sie wirklich diese Leute unterstützen? Wollen Sie solche Leute mit Waffen versorgen?“

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