„Flüchtlinge“ in Bornheim: „Es gibt nur deutsches Essen, aber wir sind Araber“

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M6481Die Erwartungen sind wohl bei vielen „Flüchtlingen“ zu hoch, auch durch Schleuser oder Hörensagen angeheizt. Die Einladungspolitik hat einfach zu viel versprochen?  So gut wie niemand kommt nach Deutschland, um in Sicherheit zu sein. In Sicherheit waren sie alle schon in der Türkei, in Jordanien oder in Griechenland. Eine weitaus ungefährlichere Flucht und mehr Verständnis sowie eine bedeutend leichtere Integration wären in den arabischen reichen Bruderländern möglich gewesen, in denen Sprache und Kultur ident sind. Es geht ihnen einfach um ein besseres Leben, ein Vollkasko-Leben im deutschen Wohlfahrts- und Versorgungsstaat. Übrigens hat niemand die Deutschen gefragt, das deutsche Asylrecht, welches Schutz unter begrenzten Voraussetzungen gewährt, in ein “Jeder kann kommen und wir bezahlen“-Recht umzuwandeln.

Wenn man die Grenzen für Alle öffnet, nichts dagegen tut, dass das All-inclusive-Bild, das diese Leute von Deutschland in den Köpfen haben, nicht richtig gestellt wird, darf man sich nicht wundern, wenn sich Millionen auf den Weg machen. Und wenn dann so manche „Flüchtlinge“ feststellen, dass in Deutschland andere Sitten und eine andere Kultur herrschen, schlägt die Stimmung der „Verfolgten“ in eine ernüchternde bis frustrierende Stimmung um.

Es klafft offenbar ein großes Loch zwischen Anspruchsdenken, den Schleuserversprechen und der Realität:

[…] „Es ist wie im Gefängnis hier“, sagt eine palästinensische Frau. „Es gibt nur deutsches Essen, aber wir sind Araber“, fügt eine andere hinzu. „Was machen wir an Ramadan?“, fragt sie. Ein 14-jähriges Mädchen klagt: „Wenn ich mit meinem Handy spiele, sagen sie, ich soll leise sein. Aber warum?“

„Wir dachten, wir finden hier Hoffnung, aber wo ist sie?“, fragt Bashar. Seit sechs Monaten wohnt er zusammen mit seiner Familie in einem Zimmer der Bornheimer Turnhalle – sechs Personen auf knapp 25 Quadratmetern, schätzt er. Auf seinem Handy zeigt er Bilder, auf denen Etagenbetten zu sehen sind.

Bashar ist desillusioniert vom Alltag in der Asylbewerberunterkunft. Seine Mitbewohner Ahmed ist vollkommen entmutigt. Auf Arabisch sagt er: „Das Leben hier ist bitter. Ich wäre lieber in Syrien geblieben und das Risiko eingegangen, zu sterben.“ […] Mehr auf dw.com

Was muss Deutschland denn alles tun? Und woraus ergibt sich dieser Anspruch? Es ist fraglich, mit welchen Vorstellungen diese Menschen nach Deutschland kommen, dass sie derart enttäuscht sind. Die Realität zeigt doch, dass die Flüchtlinge hier wohl Vieles suchen, aber kaum Schutz. Völlige falsche Illusionen über Deutschland. Erwartungen die unerfüllt bleiben. Deutschland muss, Deutschland soll, jeder will und fordert. Was tun Flüchtlinge denn für Deutschland? Oder für ihre Heimat? Auch Deutschland ist nicht das Schlaraffenland, wo man alles bekommt und nichts leisten muss. Viele kamen mit der Aussicht auf ein bequemes Leben und Geschenke her, nur wenige sind wirklich auf der Flucht vor Verfolgung.

Es wäre ratsamer gewesen, schon vor Jahren in Flüchtlingslagern Aufklärungsarbeit zu leisten als Information, was den Flüchtlingen erwartet bzw. was von den Flüchtlingen erwartet wird. So kann man schon im Vorfeld viele Enttäuschungen vermeiden:

Ist man bereit die Freizügigkeiten und Gleichstellung von Mann und Frau in einer offenen Gesellschaft zu tolerieren und sich selbst zu integrieren? Wie lange kann die Bearbeitungszeit eines Asylantrages dauern? Wo wohnt man übergangsweise bis zu einem Jahr oder auch länger? Welche Qualifikationen haben gute Aussichten auf eine spätere Beschäftigung? usw. usw.

Was wir jetzt schnellstens brauchen ist ein „Informationsprogramm für alle Flüchtlinge der Welt“ in denen nicht nur Begrüßungsfähnchen geschwungen werden, sondern die Realität in Deutschland näher gebracht wird.

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