Eine neue Umfrage zeigt, dass die Anhängerinnen und Anhänger von Robert F. Kennedy Jr. zwar häufig mit der „Make America Healthy Again“-Bewegung (MAHA) sympathisieren, sich in zentralen Fragen jedoch nicht geschlossen einig sind – weder untereinander noch in der Nähe zu den Schwerpunkten der Bewegungsspitze.
Key takeaways
- Obwohl etwa ein Drittel der US-Bevölkerung sich mittlerweile als MAHA-Anhänger versteht, wirkt die Basis in der Wahl der Prioritäten zersplittert.
- Bei Impfstoffen gilt: Nur 42 Prozent der MAHA-Unterstützer nennen Impfungen als Kernthema – im Vergleich zur allgemeinen Bevölkerung, die mit 41 Prozent ähnlich skeptisch ist.
- Die Bewegung stößt in mehreren Politikfeldern auf breite Zustimmung: Ultra-verarbeitete Lebensmittel, künstliche Farbstoffe sowie der eingeschränkte Einsatz von Pestiziden werden von vielen Befragten als wichtig bewertet.
- Unter MAHA-Anhängern zeigt sich ein deutlicher Vertrauensunterschied: Mehr Erwachsene und rund jeder Fünfte MAHA-Wähler vertrauen eher den Demokraten als den Republikanern, um die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern.
- Trotz großer Bekanntheit bleibt MAHA für viele schwer einzuordnen: Zwar haben zwei Drittel der Bevölkerung von MAHA gehört, doch nur ein Teil kann erklären, worum es genau geht.
MAHA findet Zuspruch – aber nicht zu einem gemeinsamen Programm
Die Ideen von Robert F. Kennedy Jr. gelten inzwischen als stärker im Mainstream angekommen. Zugleich hat seine „Make America Healthy Again“-Bewegung bislang Mühe, sich als zusammenhängendes politisches Projekt klar zu positionieren. Während „MAHA-codierte“ Vorstellungen rund um Ernährung und Gesundheit weit verbreitet sind und inzwischen ein Drittel der Amerikanerinnen und Amerikaner sich als Unterstützer beschreibt, deuten die neuen Ergebnisse einer POLITICO-Umfrage auf Spannungen und Uneinigkeit innerhalb des Lagers hin.
Nach den Umfragewerten sind die Unterstützerinnen und Unterstützer keine durchgehend politisch festgelegte Gruppe. Vielmehr bringen sie sehr unterschiedliche Anliegen mit, die sich nicht ohne Weiteres in das Weltbild der MAHA-Führung einfügen. Selbst dort, wo Kennedy im ersten Jahr als Gesundheitsminister stark das Thema Impfungen in den Vordergrund stellte, sehen viele seiner Anhänger Impfstoffe nicht als zentralen Punkt der Bewegung: Lediglich 42 Prozent der Befragten, die sich MAHA zurechnen, nennen Impfungen als Kernthema.
Die Erhebung ist Teil eines laufenden Projekts von POLITICO und Public First, einem unabhängigen Meinungsforschungsinstitut mit Sitz in London. Neue Umfragen und Auswertungen erscheinen monatlich auf politico.com/poll.
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Von der Wahlkampflinie zur Regierungspraxis – und wachsende Reibungen
Die MAHA-Bewegung wurde im Umfeld des US-Wahlkampfs 2024 als Ableger des „Make America Great Again“-Ansatzes aus dem Umfeld von Donald Trump bekannt. Unterstützt von Kennedy-Anhängern, wird ihr zugeschrieben, dazu beigetragen zu haben, dass Trump zurück ins Weiße Haus gewählt wurde. Die Umfrage deutet auf eine erhebliche Überschneidung zwischen beiden Lagern hin: Viele Befragte aus dem MAGA-Spektrum ordnen sich zugleich der MAHA-Bewegung zu.
Ein Jahr nach Beginn von Trumps zweiter Amtszeit sucht das Weiße Haus weiterhin nach einer Strategie, wie Kennedy und seine MAHA-Erzählung vor den Zwischenwahlen politisch genutzt werden können. Während der Gesundheitsminister eigentlich Auftritte absolvieren soll, um seine Anhängerschaft zu mobilisieren, habe es aus dem Weißen Haus Signale gegeben, sich von besonders polarisierenden Elementen der MAHA-Agenda fernzuhalten – etwa von Skepsis gegenüber Impfungen – und stattdessen stärker Themen wie Ernährung in den Mittelpunkt zu rücken.
Gleichzeitig müssen die Verantwortlichen laut Umfrage eine Gruppe zurückgewinnen, die zahlenmäßig groß ist: Etwa die Hälfte der MAHA-Anhänger sagt, Trump und Kennedy hätten bislang nicht genug getan, um Amerika gesünder zu machen. Demokraten sehen in dieser Unzufriedenheit eine Chance, bei den Zwischenwahlen Wählerinnen und Wähler zu erreichen, indem sie MAHA-Ideen aufgreifen, die breiter akzeptiert sind. Genannt werden dabei etwa der Kampf gegen ultra-verarbeitete Lebensmittel sowie die Forderung, weniger Chemikalien in der Umwelt einzusetzen – Themen, die lange eher mit linken Positionen verbunden waren.
Die Umfrage stellt zudem gängige Vorstellungen darüber infrage, wer die Unterstützer von Kennedy sind. Entgegen dem Klischee einer impfkritischen „MAHA-Mama“, die online Wellness-Routinen teilt, geben Männer laut Erhebung häufiger als Frauen an, sich als MAHA-Anhänger zu identifizieren. Außerdem tendieren MAHA-Unterstützer im Durchschnitt zu höherem Einkommen als die Gesamtbevölkerung. Bei der letzten Präsidentschaftswahl habe zudem einer von fünf MAHA-Unterstützern für Kamala Harris gestimmt.
Obwohl MAHA seit der Ankündigung der Bewegung durch Kennedy auf dem Wahlkampfpfad vor eineinhalb Jahren in der Politik und in der öffentlichen Meinung sichtbarer geworden ist, sagt ein beträchtlicher Teil der Amerikanerinnen und Amerikaner – einschließlich vieler, die sich selbst als MAHA-Anhänger bezeichnen –, sie könnten nicht erklären, wofür MAHA konkret stehe. Diese Verwirrung darüber, welche Ziele verfolgt werden und wofür die Bewegung steht, könne es erschweren, die Agenda weiter voranzubringen und dauerhaft als fester Bestandteil der US-Politik zu wirken.
Fünf Grafiken: Ein Bündnis mit Überlappungen – und dennoch Brüche
Die Umfragearbeit nennt als zentrale Erklärung fünf Grafiken, die beschreiben, was über die MAHA-Koalition bekannt ist. Dabei zeigt sich: Zwischen MAGA und MAHA gibt es viele Überschneidungen. Die deutliche Übereinstimmung zwischen den Anhängern beider Führungsfiguren lasse darauf schließen, dass zumindest teilweise gelungen ist, die Bewegungen zu verschmelzen, um zusätzliche Wählerinnen und Wähler für die republikanische Seite zu gewinnen. Gleichzeitig würden Umfragedaten aber auch Risse sichtbar machen: Anders als bei der MAGA-Koalition weist MAHA in Teilen stärkere Gemeinsamkeiten mit demokratischen Positionen auf.
Kennedy sei ein früherer Demokrat, und seine Ideen – insbesondere zu gesunder Ernährung und zu den Auswirkungen der Umwelt auf die Gesundheit – seien lange eher Anliegen gewesen, die in der politischen Linken verankert seien, erläuterte Peter Lurie. Er führt das „Center for Science in the Public Interest“, eine in Washington ansässige Organisation, die als gemeinnützige Beobachtungsstelle agiert.
„Die Wellness-Ideen, die zur Bewegung gehören, lassen sich ohne großen Aufwand auch mit Hippies in Verbindung bringen – und diese werden eher den Demokraten zugeordnet“, sagte Lurie. Bislang hätten MAHA- und MAGA-Anhänger demnach noch relativ komfortabel in derselben politischen Bewegung zusammenleben können.
Lurie geht jedoch davon aus, dass diese Phase der Einigkeit nicht dauerhaft anhält. Bereits nähmen die Spannungen zwischen den beiden Lagern zu: MAHA-Anhängerschaft sei dabei, sich gegen Trumps Verfügung zu positionieren, die auf eine Erhöhung der Produktion von Glyphosat zielt. Kennedy hatte das Herbizid als einen der wahrscheinlichsten Verursacher für die hohen Raten chronischer Erkrankungen im Land bezeichnet. Solche Konflikte würden nach Ansicht des Experten die Bruchlinien sichtbar machen.
Einige Handlungen des Präsidenten würden die MAHA-Bewegung aus Sicht von Kennedy-Unterstützern untergraben. Demokraten wiederum sehen in der wachsenden Frustration innerhalb der MAHA-Basis einen passenden Moment, um sich in den Zwischenwahlen als Alternative anzubieten.
„Wenn ein Demokrat zu mir sagen würde: ‚Hey, wir haben dafür einen Plan‘, würde ich sagen: ‚Klar, dann würde ich für euch stimmen‘“, sagte Claire Dooley, eine MAHA-Aktivistin, die in der Vergangenheit mit Kennedy gearbeitet hat, im Vormonat in einem Gespräch. Sie fügte hinzu: Viele „normale“ MAHA-Wähler seien nicht unbedingt stark parteipolitisch gebunden. Sie würden vielmehr auswählen, wer ihrer Einschätzung nach die Dinge tatsächlich umsetzt.
Uneinigkeit über Prinzipien – und Impfstoffe bleiben umkämpft
Nach den Umfragewerten gibt es zudem noch keinen breiten Konsens darüber, welche Grundsätze MAHA offiziell vertreten soll. Nur sechs MAHA-Prinzipien – verbunden mit Ernährung, Chemikalien und körperlicher Fitness – erhielten demnach die Zustimmung einer Mehrheit der Befragten, die sich selbst als MAHA-Anhänger bezeichnen.
Selbst diese Bereiche kämen jeweils nur auf geringe Mehrheiten, was auf deutlich unterschiedliche Vorstellungen hinweist, was MAHA genau ausmacht. Ein Beispiel sei die langjährige Impf-Skepsis von Kennedy: Diese passe nicht zu den Themen, die die eigenen Anhängerinnen und Anhänger als zentral ansehen.
Gleichzeitig bleibt die Impfhaltung in der Basis dennoch skeptisch. 65 Prozent der MAHA-Befragten sagten, sie unterstützten die Reduzierung der Zahl der Impfungen, die in den USA verabreicht werden. In der Gesamtbevölkerung lag dieser Anteil bei 41 Prozent. Andere Positionen, die weniger kontrovers gelten, werden dagegen häufiger als Kern der Bewegung beschrieben: Dazu zählt etwa das Entfernen von ultra-verarbeiteten Lebensmitteln und von künstlichen Farbstoffen aus der Ernährung.
Auch der Vorschlag, stark verarbeitete Lebensmittel aus staatlichen Ernährungsprogrammen auszuschließen – etwa dem Supplemental Nutrition Assistance Program – gehörte zu den Punkten, denen MAHA-Unterstützer besonders zustimmten. Kennedy treibt dies aktiv voran: Seit seinem Amtsantritt habe er nahezu zwei Dutzend Bundesstaaten dazu gedrängt, Einschränkungen bei Lebensmitteln umzusetzen.
Jerold Mande, Ernährungsfachmann an der Harvard University und ehemaliger Funktionär im USDA-Kontext aus der Obama-Ära, der sich dafür einsetzt, in SNAP gezuckerte Getränke stärker zu begrenzen, bezeichnete die Ernährungsrestriktionen und die neuen Ernährungsrichtlinien für die Bevölkerung als bislang „gleichrangige“ wichtigste politische Erfolge der MAHA-Bewegung.
Breite Zustimmung in der Bevölkerung – aber der Kurs bei der Umsetzung bleibt umstritten
In der Gesamtbevölkerung gebe es zudem breite Unterstützung für viele der Top-Forderungen, die MAHA-Anhänger besonders stark vertreten. Dazu gehören das Entfernen ultra-verarbeiteter Produkte und künstlicher Farbstoffe aus dem Alltag sowie die Begrenzung des Einsatzes von Pestiziden.
Selbst Ideen, die früher als randständig galten, gewännen bei vielen Menschen an Boden. Das könne darauf hindeuten, dass es Kennedy gelungen sei, die öffentliche Wahrnehmung zu Themen wie Impfungen zumindest teilweise zu verändern.
Beispielsweise stößt die Forderung, Fluorid aus dem Trinkwasser zu entfernen, auf große Zustimmung: 67 Prozent der MAHA-Unterstützer befürworten dies, in der Gesamtbevölkerung liegt der Anteil bei 43 Prozent. Zwar habe die Gesundheitsbehörde CDC Fluoridierung im öffentlichen Trinkwasser seit langem als sichere und wirksame Methode zur Vorbeugung von Zahnerkrankungen empfohlen. Kennedy habe jedoch den Ausstieg aus Fluorid zu einem Grundpfeiler seiner MAHA-Erzählung gemacht. Dabei beruft er sich auf Hinweise, nach denen hohe Konzentrationen des Minerals Risiken wie dem Verlust von Intelligenzquotienten bei Kindern oder Arthritis begünstigen könnten.
Auch andere zentrale MAHA-Ziele wie die Reduzierung von „Forever Chemicals“ und Mikroplastik in der Umwelt sowie die Begrenzung von Käufen „junk food“ innerhalb staatlicher Ernährungsprogramme würden von einer Mehrheit der Befragten unterstützt.
Die Bewegung habe außerdem Erwartungshaltungen über die Arbeitsweise von Bundesregulierungsbehörden erschüttert: Kennedy habe sein öffentliches Auftreten genutzt, um große Branchenverbände, Lebensmittelunternehmen und die Politik rund um Impfungen stärker in seine Richtung zu bewegen.
Das habe jedoch nicht automatisch dazu geführt, dass die eigene Anhängerschaft mehr Zufriedenheit zeigt. Die Basis sei gespalten bei der Frage, ob er und die Trump-Regierung genug getan hätten, um die Gesundheit der Amerikanerinnen und Amerikaner zu verbessern.
Die gemischte Bewertung der Arbeit von Kennedy fällt in eine Phase, in der er verstärkt darauf setzt, freiwillige Zusagen von Unternehmen zu sichern, um die politischen Ziele zu erreichen. Solche Verpflichtungen könnten laut Darstellung rasch wieder rückgängig gemacht werden, falls die Demokraten bei der Wahl 2028 gewinnen.
Marion Nestle, Expertin für Ernährungspolitik und emeritierte Professorin an der New York University, die seit fünf Jahrzehnten gegen Interessenkonflikte im Ernährungssystem kämpft, stellte dazu fest: „[MAHA] konzentriert sich darauf, die individuelle Entscheidung beim Essen zu verändern – oder darauf, Unternehmen dazu zu bringen, die Farbstoffe aus ihren Produkten zu entfernen.“ Das sei keine umfassende Systemveränderung, so Nestle weiter: Wer eine solche Umgestaltung wolle, brauche Regulierung, die die erlaubten Chemikalienwerte verbindlich senke.
Vertrauen wandert zu den Demokraten – Konflikte um Pestizide verschärfen die Lage
Mehr US-Erwachsene und zudem ein Fünftel der Befragten, die sich selbst als MAHA-Wählerinnen und -Wähler sehen, sagten, sie hätten eher Vertrauen in die Demokraten als in die Republikaner, um Amerika gesünder zu machen. Dieser Trend könnte die Wahlchancen der GOP bei den kommenden Zwischenwahlen beeinträchtigen.
Für Ärger unter MAHA-Aktivisten habe Trump gesorgt, als er trotz Wahlversprechen auf Seiten von Pestizidunternehmen stand. Das geschah sowohl im Kontext eines Verfahrens vor dem Obersten Gerichtshof als auch in einer jüngst erlassenen Anordnung, mit der er offenbar Landwirte zufriedenstellen wollte – eine wichtige Wählergruppe der Republikaner. Zudem hätten einige konservative Abgeordnete im Kongress Schritte unternommen, um Hersteller von Pestiziden im Rahmen des Farm Bills vor rechtlichen Haftungsrisiken zu schützen. Das habe MAHA weiter verärgert.
Dave Murphy, ein Geldbeschaffer für Kennedy bei dessen gescheiterter Präsidentschaftsbewerbung, sagte, dass unzufriedene GOP-Wählerinnen und -Wähler zwar in diesem November eher nicht für Demokraten stimmen würden. Stattdessen könnten sie sich möglicherweise bei den Zwischenwahlen einfach zurückhalten.
„Wenn Haftungs-Schutzschilde für Pestizide die Grundlage des Farm Bills sind, dann ist die Republikanische Partei verloren“, sagte Murphy voraus.
Von der Protestbewegung zum Teil des Establishments – und trotzdem Identitätskrise
Die MAHA-Bewegung sei inzwischen Teil des politischen Establishments: Ihre Anführerinnen und Anführer stünden an der Macht, und ihre Prioritäten würden zunehmend zu konkreter Politik. Gleichzeitig sei die Bewegung weiterhin unsicher, wie sie sich selbst eindeutig definieren soll.
Während zwei Drittel der Bevölkerung von MAHA gehört haben, seien viele dennoch unklar darüber, wofür die Bewegung stehe. Diese Unschärfe reiche sogar in die eigene Anhängerschaft hinein: Etwa die Hälfte der Menschen, die sich selbst MAHA zuordnen, habe zwar von der Bewegung gehört, könne sie aber nicht wirklich erklären.
Die Verwirrung lässt sich laut Darstellung auch damit erklären, dass Kennedy und andere führende Figuren der Bewegung ein breites Themenfeld abgedeckt hätten. Dadurch entstehe der Eindruck, dass es um viele Fragen der öffentlichen Gesundheit gehe – und selbst Menschen, die grundsätzlich überzeugt seien, nicht sicher wissen, was die wichtigsten Prioritäten seien.
Der Versuch, den eigenen Zweck eindeutig zu benennen, und die internen Meinungsunterschiede darüber, welche Prinzipien zuerst umgesetzt werden sollten, könnten es schwieriger machen, der Trump-Regierung politische Erfolge abzuringen.
„Verschiedene Gruppen sagen, sie gehörten zum selben Ding – aber sie streiten sich bereits intern darüber“, sagte Lurie. Man sehe diese Uneinigkeit innerhalb der Bewegung bereits heute.
Methodik der Umfrage
Die POLITICO-Umfrage wurde von Public First durchgeführt. Befragt wurden zwischen dem 13. und dem 18. März insgesamt 3.851 Erwachsene in den Vereinigten Staaten online. Die Ergebnisse wurden nach Alter, Geschlecht, Herkunft, Region und Bildung gewichtet. Die gesamte Stichprobenabweichung liegt bei ±1,6 Prozentpunkten; kleinere Untergruppen weisen entsprechend höhere Fehlerspannen auf.