Gauland will rechtliche Schritte gegen FAS prüfen: Ich habe Boateng nicht beleidigt

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Die Medien berichten von einer breiten Empörung über die Aussagen von AfD-Vize Alexander Gauland. Sind es nicht eher die Medien, die erst die Empörung auslösen und die einen Pups gnadenlos aufbauschen? Das Problem ist die schnelle Schlagzeile? Mal ist es wirklich ein Brandanschlag von Rechten, dann waren es Heimbewohner selber. Mal war es eine echte Vergewaltigung durch einen Asylbewerber, dann war es erfunden. Mal hat die AfD „gesagt“, dann wurde wiederum der Kontext weggelassen. Vielleicht gab es auch eine deutliche Pause zwischen den beiden Sätzen, und Gauland hat damit die Einstellung mancher Menschen beschrieben? Vielleicht fehlt einfach nur ein Vor- oder Folgesatz, den man nicht zitiert?

Alexander Gauland bestreitet den Vorwurf der Beleidigung:

„Ich habe nie, wie die FAS insinuiert, Herrn Boateng beleidigt. Ich kenne ihn nicht und käme daher auch nicht auf die Idee, ihn als Persönlichkeit abzuwerten“. „Ich habe in dem vertraulichen Hintergrundgespräch die Einstellung mancher Menschen beschrieben, aber mich an keiner Stelle über Herrn Boateng geäußert, dessen gelungene Integration und christliches Glaubensbekenntnis mir aus Berichten über ihn bekannt sind.“ „Selbstverständlich“ könne man auf „unsere Nationalmannschaft“ stolz sein, berichtet t-online.de

Wie Junge Freiheit berichtet, will Gauland am Montag juristische Schritte prüfen lassen, wenn die FAS den in der Überschrift geäußerten Vorwurf der Beleidung, der ein Straftatbestand ist, nicht zurücknehme.

Hamburg: Grüne fordern für jeden Stadtteil eine Moschee

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Ein Traum könnte sich für alle Integrationsfreunde und Wirtschaftsflüchtlingsfans erfüllen: die weltfremden Möchtegernidealisten von Pädo 90/Die Grünen möchten auf Grund von 150 .000 islamischen „Menschen nichtdeutscher Herkunft“ in Hamburg nun das Sorglos-Rundum-Paket vervollständigen und in jedem Hamburger Stadtteil weitere Moscheen bauen. Wahrscheinlich ist es Muslimen nicht zumutbar, mit Bus und Bahn zu bestehenden Moscheen zu fahren, zu traumatisch war wahrscheinlich die durch wirtschaftliche Interessen geprägte „Flucht“ aus ihrem Land.

Und in Hamburg gibt es schon 50 – in Worten: FÜNFZIG –  Moscheen. Hat Hamburg etwa über 50 Stadtteile? Welch ein sinnfreies Geschwätz von den Grünen, manchmal meint man, es werden erst Interviews gegeben, nach dem man im Kollektiv mit Volker Beck Chrystal Meth geraucht hat?

150.000 Muslime allein in Hamburg, man mag sich diese Zahl einmal vorstellen. Darmstadt hat 150.000 Einwohner. Und nun sollen diesen Muslimen auch noch mehr Moscheen gebaut werden? Am besten aus deutschen Steuergeldern noch, damit der Zentralrat der Muslime sich nicht benachteiligt fühlt. Für so etwas ist natürlich auch Geld da, wie immer, wenn es um die politische Religion, den Islam, geht.

Man sollte meinen, dass so eine linkspopulistische Partei wie die Grünen nur darauf wartet, dass sie Missstände bei den illegalen muslimischen Einwanderern aufdecken kann. Für das eigene Volk setzt sie sich nicht ein, schlaue Vorschläge gibt es genauso wenig, wie eine öffentliche Stellungnahme zu der pädophilen Vergangenheit und Gegenwart. Man fragt sich wirklich, wer so verblödet sein kann, die ehemaligen Stadtindianer zu wählen. Normalerweise dürfte so eine Partei, dessen Parteiprogramm aus einer Ansammlung von idiotischen Fantasien besteht, niemals über 5% kommen. Aus der ehemaligen Umweltpartei ist eine machtgeile Partei geworden, welche ihr Fähnchen in den Wind hängt, um die gut dotierten Renten abzugreifen. Die Meisten der Grünen haben außer einem abgebrochenen Studium nichts vorzuweisen, sie punkten nur mit ihrer Hippieeinstellung, welche sie sich aus den sechziger Jahren bis heute bewahrt haben. Das einzig Grüne an dieser Hippiepartei ist die eigene Gesichtsfarbe, wenn man Claudia Roth sieht oder Gottes Stimme auf Erden Kathrin Göring Eckhart reden hört.

Es ist eine Unverschämtheit sondergleichen, die zweitgrößte Stadt Deutschlands noch weiter ihre Identität und christliche Kultur zu nehmen, indem man noch mehr Moscheen baut, eine weitere Einladung an alle muslimischen Wirtschaftsflüchtlinge, welche noch nicht in Deutschland sind. Statt sich um marode Schulen zu kümmern, gegen Obdachlosigkeit einzusetzen, oder mal die Kriminalität in den Griff zu bekommen, wollen die Möchtegernpolitiker der Grünen wohl ihr neues Wählerpotential bei Laune halten und blasen ihnen unermüdlich Zucker in den Allerwertesten. Als Nächstes sollen die muslimischen „Neuankömmlinge“ dann wohl auch wählen dürfen, irgendwie müssen die Grünen es ja schaffen, jemanden zu überzeugen, wenn schon nicht das eigene Volk.

Klaus Bouillon (CDU): „Wir wurden geradezu von Flüchtlingen überrannt“

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0208Man kommt der Realität immer näher? Bei den Aussagen vom saarländischen Innenminister Klaus Bouillon im Interview mit Die Welt läuft es einem gleichermaßen kalt und heiß den Rücken herunter. In Kurzform: wir wissen nicht, wer sie sind, wo sie sind, wie viele sie sind, wir haben schleifen lassen, wir werden jahrelang Probleme haben, es gibt Sicherheitsrisiken – gemeint sind „Flüchtlinge. Am Anfang wurden „wir“ geradezu überrannt.

Das gesamte Interview ist eine einzige Bankrotterklärung, 80% des Interviews erklärt Bouillon das dilettantische Versagen der Politik in Angelegenheiten der Sicherheit. Bouillon führt sogar an, dass man nicht weiß wie hoch das Gefährdungspotential der verschwundenen „Flüchtlinge“ sei, um dann zum Fazit zu gelangen, die AfD schüre Ängste bei der Bevölkerung. Alle Befürchtungen der AFD werden im Interview untermauert, aber dennoch wagt es Bouillon, die AFD als Rattenfänger zu bezeichnen.

Interview auszugsweise:

Die Welt: In welcher Weise haben die hohen Flüchtlingszahlen dafür gesorgt, dass das Thema Innere Sicherheit einen so hohen Stellenwert bekam?

Bouillon: Wir hatten im Herbst keinen Überblick, wer in unser Land einreiste. So etwas schürt natürlich erst mal Unsicherheit. Köln war dann der Moment, der alles verändert hat. Die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht haben die Bevölkerung massiv beunruhigt.

Die Welt: Wie viele Menschen sind 2015 überhaupt nach Deutschland gekommen?

Bouillon: Wir wissen bis heute nicht, wie viele tatsächlich bei uns leben.

Die Welt: Wird man das denn jemals herausfinden?

Bouillon: Es kann gut sein, dass dies niemals der Fall sein wird. Wir schätzen, dass im gesamten Bundesgebiet sehr, sehr viele Menschen noch nicht registriert sind. Zudem verlieren wir immer wieder welche aus dem Blick. Ein besonderes Problem sind unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Wir haben in den vergangenen Wochen festgestellt, dass sie zum Teil über Nacht verschwinden. Kein Mensch weiß, wo sie sich anschließend aufhalten. Die Kriminalpolizei geht davon aus, dass sich die Jugendlichen über ganz Europa verteilen. Dabei besteht die Gefahr, dass sie in kriminelle Netzwerke geraten. Niemand weiß, was da genau passiert.

Schicker Knast in Bremen: Luxuszelle mit Bad für Jugendliche Straftäter

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Der karge Knast hört der Vergangenheit an, heute sind dies zum Teil schicke Wohnheime mit schwedischen Gardinen. Wer heute in das Gefängnis einfährt, der muss nicht unbedingt auf Annehmlichkeiten verzichten, schließlich heißt es, wer eingeschlossen wird, darf den Anschluss nicht verlieren. Deutsche Gefängnisse werden immer mehr zu Wohlfühloasen, da könnten jene Gesetzestreuen neidisch werden, die ein karges Leben in Freiheit fristen und in einer Bude hausen.

Bild-Zeitung berichtet:

Der Bremer Jugendknast wurde für 5,9 Millionen Euro komplett saniert. Chefin Gesa Lürßen: „Wir haben Einzelzellen für 75 Strafgefangene, dazu Gemeinschaftsräume und Kochbereiche für sechs Wohngruppen.“

Nächsten Monat ziehen die ersten 40 Häftlinge in die neuen Räume ein. Die Hälfte der Jugendlichen sind Flüchtlinge aus Marokko, Tunesien und Algerien. Ein JVA-Beamter: „Ich bin gespannt, wie lange die Zellen so schön bleiben.

Schnappatmung: Gauland „beleidigt“ Jérôme Boateng!?

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Schwerer strategischer Fehler – Gauland „pinkelt“ deutschen Fußballspieler an? Empörung, Empörung, Katastrophe! Die Empörungs-Automaten arbeiten auch am Wochenende offenbar zuverlässig, egal aus welcher Richtung der Wind bläst, man muss den Leuten nur ein Stöckchen hinhalten und schon hüpfen sie drüber. Die Frage sollte sein, stimmt das, was Gauland sagt oder stimmt es nicht? Beschreibt Gauland nur ein gesellschaftliches Phänomen? Oder wird ein Satz mal wieder aus dem Kontext gerissen und so der Inhalt wieder verfälscht dargestellt, ähnlich wie beim „Schießbefehl“ durch Frau Petry? Oder handelt es sich bei der Aussage um Rassismus und Diskriminierung?

[…] Der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland hat den deutschen Fußballnationalspieler Jérôme Boateng beleidigt. So werde der in Berlin geborene und aufgewachsene Fußballspieler, der einen ghanaischen Vater und eine deutsche Mutter hat, zwar als Spieler in der deutschen Nationalmannschaft geschätzt, doch das bedeute nicht, dass er nicht als fremd empfunden werde. Der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (F.A.S.) sagte Gauland: „Die Leute finden ihn als Fußballspieler gut. Aber sie wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben“. […] Weiterlesen

Die Leute sind auch für Flüchtlingsheime, aber möglichst weit weg, bitte nicht nebenan. Die Leute schauen bewusst auf Klingelschilder bei der Besichtigung einer Wohnung, sie schauen sich bewusst das Umfeld an. Gauland zeigt lediglich die Doppelmoral auf?

Eine Umfrage aus dem Jahr 2010, die sich auf die heutige Zeit nicht allzu sehr verändert haben wird:

Deutsche Jugendliche dagegen fänden es nur zu 9,2 Prozent „sehr angenehm“, wenn Türken neben ihnen wohnen würden; 38 Prozent mögen keine türkischen Nachbarn. Damit rangieren Türken auf dem letzten Rang der Beliebtheitsskala, hinter Schweden, Italienern, Schwarzafrikanern, Juden und Osteuropäern.

Gewalt gegen „Flüchtlinge“: De Maizière fordert „Vermummungsverbot“ im Netz

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Neues vom Bundesinnenminister: Forderung nach Vermummungsverbot im Internet! Thomas de Maizière beobachtet eine „Teilverrohung unserer Gesellschaft“. Die Hemmschwelle sinke, jemanden zu beleidigen, etwa in Hassmails, sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstag). Bei diesem neuen Phänomen habe die „Flüchtlingskrise wie ein Beschleuniger gewirkt. Sie hat das Land polarisiert und bei einigen die Hemmschwelle zur Ausübung von Gewalt noch einmal gesenkt.“ Er brachte als Gegenmaßnahme ein „Vermummungsverbot“ im Internet ins Gespräch.

Der Minister berichtete von einer anhaltend hohen Zahl von Gewalttaten gegen Flüchtlinge. In den ersten Monaten 2016 habe sich „die Situation noch verschlimmert“. Seit Januar habe es 449 Übergriffe gegen Flüchtlingsheime gegeben, darunter 82 Gewaltdelikte. Außerhalb der Unterkünfte habe es weitere 654 Straftaten gegen Asylbewerber gegeben, 107 davon seien gewaltsam verlaufen. Weiterlesen auf Welt Online

Grenzen zu kontrollieren ist angeblich nicht möglich, nach Hunderten von Anzeigen sexueller Übergriffe diese strafrechtlich zu verfolgen, ist offenbar auch nicht möglich, Übergriffe gegen Christen scheint auch kein Problem zu sein, denn die Zustände in den Asyl-Heimen lassen erahnen, mit welcher Grundeinstellung diese Menschen durchs Leben gehen die andersgläubige Mitbewohner derart drangsalieren. Das Essen und die Unterkunft passen nicht, Forderung nach mehr Geld und Familiennachzug, hier mal eine Straße blockiert und da mal ein Hungerstreik, in Crivitz prügeln „Flüchtlinge“ auf Einheimische bei der Tafel ein, weil sie vorher drankommen wollen. Bei Delikten wie Drohungen, Körperverletzungen und Diebstahl ist die Polizei überfordert und oft machtlos. All diese Vorgänge werden nach dem hiesigen Wattebäuschchen-Justiz-Prinzip behandelt. Und da soll dem Bürger nicht der Kragen platzen?

Derzeit geht es darum, wer hier in Deutschland der Hausherr und wer Gast ist. Und im Augenblick betrachten sich viel zu viele „Flüchtlinge“ als die Hausherren, die hier das Sagen haben wollen: kein Pass, kein Beweis der Herkunft oder der Verfolgung, keine Mitwirkungsbereitschaft, keinen Bock auf grundlegende Normen des Zusammenlebens, dafür aber jede Menge Ansprüche und Forderungen, die man bei Bedarf auch gern auf Kosten des deutschen Steuerzahlers durchsetzen lässt.

Es läuft Vieles im Zusammenhang mit den integrationsunwilligen oder kriminellen „Flüchtlingen“ in Deutschland schief. Man kann aber Probleme nicht lösen, wenn sie nicht benannt werden. Und man kann Probleme nicht lösen, wenn diese einseitig betrachtet werden. Würde eine Regierung dem verbindlichen Auftrag nachkommen, der eigenen Bevölkerung dienlich und verpflichtet zu sein, gäbe es gar nicht so viele Hasskommentare, die als solche tituliert werden.

Gauck bezeichnet AfD-Mitglieder als „Dödel“

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Bundespräsident Joachim Gauck arbeitet eifrig daran das Wahlergebnis für die AfD noch weiter zu verbessern? Der Respekt vor anderen Parteien und dem Souverän ist völlig abhandengekommen? Der Bundespräsident hat kaum Befugnisse, nur eine überbezahlte Repräsentationsfigur, kostet den Steuerzahler bis hin in dessen Pensionszeit einen Haufen Geld, seine Aufgabe ist nicht Politik zu betreiben, sondern neutral zu bleiben und keine Partei zu ergreifen. Offensichtlich hat Gauck seine Aufgaben wohl missverstanden?

Gauck ist kein Sprecher der (einheimischen) Benachteiligten, sondern ein mainstreamlinienförmiger Neoliberaler, der seine Botschaften in salbenartigen Sätzen verkauft. Joachim Gauck ist ein Opportunist wie er im Buche steht? Er dient sich den Mächtigen an und hechelt förmlich nach deren Anerkennung. Sein Mantra-artig wiederkehrendes Motiv der Freiheit, das er „seinem Volk“ immer wieder vorhält, ignoriert das Problem der Gerechtigkeit, beides ist jedoch untrennbar verknüpft. Freiheit ist das, was neoliberale Märkte fordern, Gerechtigkeit ist das, was sie verabscheuen. Daran ist seine fatale Neigung hin zu den Eliten zu erkennen. Mit dem Ausfüllen des Amtes eines Bundespräsidenten hat das jedoch wenig zu tun. Er ist jemand, der Kampf gegen Symptome von systemischen Konflikten propagiert, vom Kampf gegen Ursachen dieser Probleme hört man von ihm im Grunde nichts.

Nun äußerte sich Gauck auf dem Katholikentag in Leipzig und bezeichnet AfD-Mitglieder als Dödel. Dazu berichtet die Rheinische Post.

Griechenland: Neue wilde Flüchtlingslager in der Region nach Räumung von Idomeni

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In Griechenland entstehen nach der Räumung des Lagers von Idomeni in der Umgebung neue wilde Flüchtlingslager. Wie hier in Evzoni harren die Menschen aus, mit der Hoffnung eventuell doch noch über die nahe Grenze nach Mazedonien zu kommen. Viele Flüchtlinge hatten Idomeni nach der Räumung auf eigene Faust verlassen, um sich in der Region zu verstecken.