Bürgerentscheid gescheitert: „Flüchtlinge“ bekommen schicke Reihenhäuser

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Beispiel 1 der geplanten Reihenhäuser
Beispiel 1 der geplanten Reihenhäuser

Flüchtlinge in Wesseling werden nicht in Containern untergebracht, berichtet der wdr. Ein entsprechender Bürgerentscheid ist am Sonntag (28.08.2016) gescheitert. 5628 Stimmen wären dafür notwendig gewesen, aber am Ende fehlten rund 800.

Es war spannend im Rathausfoyer – erst nach der Auszählung der letzten Briefwahlstimmen gab es lauten Jubel. Da stand fest: Flüchtlinge in Wesseling werden in Reihenhäusern untergebracht, so wie es der Rat bereits im Januar beschlossen hatte.

Schon in wenigen Wochen könnte mit dem Bau des ersten von 28 Reihenhäusern begonnen werden, sagte Bürgermeister Erwin Esser. Insgesamt sollen so 300 Flüchtlinge in Wesseling untergebracht werden. Die Kosten dafür belaufen sich auf 5,7 Millionen Euro.

Eine Bürgerinitiative fand das zu teuer, deshalb wollte sie mit dem Bürgerentscheid erreichen, dass die Stadt anstelle der Häuser flexible Container baut. Sie hatte mehr als 3.400 Stimmen für diesen Bürgerentscheid gesammelt.

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Peter Vöhringer
Gast

Sarrazin hatte mit seiner These “ Deutschland schafft sich ab “ vollkommen recht. Ich hätte auch gern so ein Reihenhaus das die Gemeinde oder die Stadt mir kostenlos zu Verfügung stellen würde und der Vermieter kann davon ausgehen, dass das Haus nach meinem Auszug noch bewohnbar wäre. Aber ich habe halt einen Deutschen Pass, der zu mindestens in Deutschland nichts wert ist, weil der Halbmond fehlt. Ich kann auch den Bürgerentscheid nicht nachvollziehen, bzw die Mehrheit von 800 Bürger,die für den Bau gestimmt haben. Es wird höchste Zeit, dass die Wahlen kommen!

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Gast
Siehe zu dem Thema auch hier: //www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/fluechtlingsgipfel-im-kanzleramt-viel-laerm-um-nichts/ Zitat: „Annahmen: Ein erwerbsloser Migrant verursacht Kosten von 25.000 € im Jahr Erwerbstätige Migranten führen 40% des Bruttogehalts an Steuern und Sozialabgaben ab Eine Million Zuwanderer Fazit: 60% der Migranten müssten erwerbstätig sein und 40.000 € pro Kopf verdienen, damit die Zuwanderung finanziell neutral ist. Zum Vergleich: Durchschnittseinkommen von Arbeitnehmern in Deutschland 2014: 36.344 €.“ Gestern sickerten die Eingeständnisse vom ifo-Institut und der Arbeitsagentur über die negativen Konsequenzen für Deutschlands Wohlstand sogar durch die MSM, wenn auch „kodiert“, d.h. möglichst so unkonkret, dass kein Empfänger der Botschaft allzu intensiv darüber zum Nachdenken angeregt… Weiterlesen »
Painter Man Noge
Gast

Genau!! Ich erkenne dieses Deutschland keinesfalls wieder
…dafür habe ich mich….und viele andere 1989 nicht eingsetzt….Denn Fakt ist doch mal eines: Es wächst zusammen was zudammengehört…stimmt genauso wenig… wie das „Wir schaffen das!!“.

Ingo Müller
Gast

Alles bestens, die Bürger wollen es mehrheitlich so, bei einer Wahlbeteiligung von 33 Prozent. Es ist nur saudämlich, das man die Dafürjubler nicht für Kosten allein verantwortlich machen kann. Im rotgrünversifften NRW-Köln geht sowas.

Alfred Hala
Gast

da wird provokant hass und zorn geschürt.jetzt fehlt nur noch ein mercedes vor der tür

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