Karben: Kurdische „Flüchtlingsfamilie“ fordert eigenes Haus – Sitzstreik auf Straße

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Würde das dem Wunsch der kurdischen „Flüchtlinge“ entsprechen?
Würde das dem Wunsch der kurdischen „Flüchtlinge“ entsprechen?

Mittels neuester Kommunikationstechnologie verbreiten sich märchenhafte Erzählungen, die den „Flüchtlingen“ ein Leben in Wohlstand in Deutschland versprechen. Auch Schleuser bringen diese falschen Informationen in Umlauf. Kein Wunder, wenn sich alle auf den Weg von den heimischen, desaströsen Verhältnissen ins „gelobte Land“ machen. Aber wer auf diese Märchen reinfällt, ist naturgemäß geschockt bisweilen auch frustriert, dass die kostenlosen Schenkungen sich nicht erfüllen. Entweder sind diese Menschen unglaublich verzweifelt oder unglaublich naiv.

Immer wieder fordern „Flüchtlinge“ die Versprechungen ein, wie im Fall einer kurdischen „Flüchtlingsfamilie“ aus dem Irak, die am Montag eine Hauptverkehrsstraße mitten in Karben blockierte und ihr eigenes Haus forderte. Der Familienvater legte sich vor das erste Auto und forderte die Fahrerin auf, ihn zu überfahren.

Weitere Informationen zum Vorfall nebst Foto auf Frankfurter Neue Presse

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