540.000 Euro für demolierte Wohnungen durch „Flüchtlinge“ in Reinbek

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„Flüchtlinge“ brauchen Wohnungen und so mietete die Stadt Reinbek gleich 50 Wohnungen an, um ein freundliches Gesicht zur Aufnahme- und Hilfsbereitschaft zu zeigen, nach dem Motto „Wir schaffen das“. Nach der Euphorie „nur das Beste für die Gäste“ kommt hin und wieder das große Erwachen, sozusagen der Albtraum, offenbar hat sich ein Teil der „Flüchtlinge“ an die üblichen Gepflogenheiten eines Mieters nicht gehalten und kann den Wert des Inventars einer Wohnung nicht ermessen bzw. schätzen – in einem Drittel der Wohnungen wurden immense Schäden angerichtet, wofür der Steuerzahler aufkommen muss.

Die kostenlose Hilfsbereitschaft ist mal wieder mit den Füßen getreten worden, allerdings sollte inzwischen bekannt sein, „Flüchtlinge“ in Wohnungen unterzubringen könnte mit einigen Risiken verbunden sein, das zeigen auch so manche Unterkünfte, die die Flüchtlinge davor bewohnt haben, demolierte Zimmer und selbst die Benutzung eines europäischen WC stößt so manches Mal an Verständnisgrenzen.

Hamburger Abendblatt vom 1.11.2018:

Durchlöcherte Türen, zerlegte Einbauküchen und zerstörte Toiletten: In rund einem Drittel der 50 Wohnungen, die Reinbek in den vergangenen vier Jahren für Flüchtlinge angemietet hat, wurde enormer Schaden durch die Bewohner angerichtet. Die Renovierungen kosten die Stadt rund 540.000 Euro. Für die Betreuung der Menschen ist unter anderem die Arbeiterwohlfahrt (Awo) zuständig. Mit deren Tätigkeit sind die Politiker unzufrieden und haben die Zusammenarbeit über das Jahresende hinaus nicht verlängert.

„Offenbar konnten einige Flüchtlinge von den Awo-Betreuern, Kulturvermittlern und Ehrenamtlichen nicht zu einem pfleglichen Umgang mit den Wohnungen angeleitet werden“, sagt Heinrich Dierking, Fraktionsvorsitzender der Wählergemeinschaft Forum 21. Reinbek hat der Arbeiterwohlfahrt binnen vier Jahren rund 685.000 Euro für die Begleitung von Flüchtlingen bezahlt.


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Bingo
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Bingo

Na klasse, haben die „Fachkräfte“ ganze Arbeit geleistet !!
Wer zu Hause im Zelt, Lehm,- oder Strohhütte haust, hat das halt nicht so mit dem D. Gemütlichkeit ! Bitte Verständnis zeigen ! (Ironie off)

Nyah
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Nyah

Was hatte man erwartet, das die den Wohnraum verschönern ? Es kotzt mich an das ich als Steuerzahler für den scheiß aufkommen darf…aber weiter so….das geht…😞

BB
Mitglied
BB

Ja, mich auch!
Ist das Neubaugebiet auch schon zerlegt..😉 dieser Abxxxxm hat hier nichts verdient!

Mischa
Mitglied
Mischa

Der BRD-Bürger wählte diese Zustände und er bekommt natürlich das was er wählte. Und so schaffen die Wahl-Bürger das, was Merkel will, solange wir es nicht schaffen, diesen negrid-arabischen Müll wieder dahin zu entsorgen, wohin er gehört!

ketzerlehrling
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ketzerlehrling

Viel zu wenig Schaden. Das können die Ficklinge besser

Carl Stephen Berg
Mitglied
Carl Stephen Berg

Anstand braucht keine Integration, keine Betreuung und keine Kulturvermittler. Wer keine Kultur hat, dem kann sie auch nicht anerzogen werden.

AFDoderNIX
Mitglied
AFDoderNIX

Wunderbar, einfach Wunderbar, die Mieter werden geheilt sein von Moslems und
die Stadtverwaltung wurde somit auch in die Refugee-Realität zurückgeholt und
mieten mit Sicherheit keine schönen Wohnungen für Araber mehr an.
Eine gewisse Schadenfreude kann ich nicht leugnen.

TM
Mitglied
TM

„In rund einem Drittel der 50 Wohnungen (…)“

Ein Drittel?

Ach, na das ist dann ganz klar ’n Einzelfall! 😛

Bingo
Mitglied
Bingo

Das hatten wir komplett überlesen, Betreuungskosten = 685.000 Euro +
Schäden 540.000 Euro = Summe 1.225.000 Euro !!!
Was wird denn da betreut ? Wie man richtig wohnt oder alles kaputt macht ?

Nyah
Mitglied
Nyah

Die werden zu den Ämtern begleitet und bekommen einen kostenlosen Beistand der denen erklärt, wie man am Besten den Sozialstaat ausnimmt. Oder wie man ganz flott einen Kindergartenplatz bekommt.Oder eine Familienhilfe,Oder neue Zähne usw.

Mohrenk..f
Mitglied
Mohrenk..f

Nicht zu vergessen einen kostenlosen Anwalt, wovon ein deutscher Staatsbürger nur träumen kann.

obo
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obo

Reinbek ist nur eine Stadt von vielen in Deutschland, welche in überschwänglichen Wahn und Profilierungssucht, lieber das eigene Volk vernachlässigt, aber für ausländische kulturentfernte Völker ,modern Unterkünfte ,mit Wachschutz ,Einkaufs-und Putzservice,sowie Vollverpflegung auf Kosten der Steuerzahler zur Verfügung stellte.Die meisten Bewohner , die in solche Wohnungen einzogen, haben bis dahin in Hütten gelebt.Nach der Ankunft dieser Kulturfremden wurden Hotels sogar leerstehende Schlösser ,Einkaufscenter und auch Flugzeighanger und Sporthallen diesen Wilden zur Verfügung gestellt.Sporthallen mußten nach deren Auszug völlig neu saniert werden ,dessinfiziert und völlig neu eingerichtet werden,Hotels sind teilweise Abrissreif.Flugzeughanger, brennen ab, nur weil einTunesier,mit mehreren Identitäten während des Ramadans… Weiterlesen »

Demonia
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Demonia

Die sollen sie wieder in die wüste schicken .
Das sind Menschen untester schiene ,zu doof ein WC zu nutzen im Elektroherd wird ein Feuerchen geschürt kennt man ja von zuhause .
Und die Waschmaschienen werden die teile ausgebaut und verscherbelt .
Soviel zur dankbarkeit ,die müssen streng interniert werden und ausgehverbot und zeitlich wieder zurück .

Mohrenk..f
Mitglied
Mohrenk..f

Internierung ist genau das Richtige! Zu essen gibts nur Scheinefleisch und alle Produkte davon. Wenn sie dort etwas kaputt machen wird es nicht wieder repariert, wenn die alles versauen, darf es nicht gereinigt werden. Kein Strom, dafür jeden Monat einen Klafter Holz vor die Tür, denn nur damit können diese Untermenschen umgehen. Keinen Ausgang, denn dann können sie ja rummessern, vergewaltigen oder untertauchen. Männer und Frauen getrennt, wenn sie dann ihren Schwanz nicht in der Hose lassen können, können sie sich dann gegenseitig die Rosette versilbern; ist ja laut Koran erlaubt. Wenn sie in einen Hungerstreik treten, lasst sie verhungern-weniger… Weiterlesen »