Protest: „Flüchtlinge“ marschieren von München nach Nürnberg

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Das Protestcamp brachte nicht den erhofften Erfolg, kein Politiker und auch nicht die Bevölkerung interessierten sich für ihre Anliegen, vermutlich auch deshalb, weil in der Vergangenheit zu oft „Flüchtlinge“ demonstrierten und so ihre Dankbarkeit mit absurden Forderungen gegenüber dem Gastgeberland bekundeten. Nun starteten am Samstag die „Flüchtlinge“ mit Unterstützung linker „Aktivisten“ einen 12-tätigen Protestmarsch von München Sendlinger-Tor-Platz nach Nürnberg, wo sich das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge befindet. Einen Einblick geben die Videos, wie man unschwer beobachten kann, sieht man fast nur Schwarze, die selber nur geduldet sind, wie der erschöpfte Asylschwindler Madalo, und sich über deutsche Gesetze echauffieren.