Berliner Polizist: Hohe Gewaltbereitschaft bei Abschiebe-Kandidaten

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In Berlin leben 44.510 rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber die nicht abgeschoben werden bzw. nicht abgeschoben werden können, auf der einen Seite scheint der Rot-Rot-Grüne Senat handlungsunwillig zu sein, auf der anderen Seite steht eine unsägliche Allianz aus Anwälten und Hilfsorganisationen, die kein Interesse an Abschiebungen hegen und die Durchsetzung des Rechtsstaates verhindern. Hinzukommt, dass sich Ausreispflichtige wehren, etwa weil die Betroffenen Widerstand leisten oder plötzlich krank sind, sodass die Abschiebungen abgebrochen werden müssen. Zum einen senden die Behörden mit dieser laxen Abschiebepraxis ein fatales Signal in die Welt, zum anderen sinkt der Respekt bei Ausreisepflichtigen, die genau wissen, wie sie sich zu verhalten haben, um ihr „unberechtigtes“ Bleiben zu erzwingen.

Ein Polizeibeamter berichtet nun über die hohe Gewaltbereitschaft der Ausreisepflichtigen gegenüber der BZ:

„Oft wissen wir schon aus der Akte, dass die Menschen zuvor mehrfach straffällig geworden sind. Viele widersetzen sich gewalttätig der Festnahme, weil sie wissen, dass die Polizei dann abbricht.“ Die niedrige Zahl von bislang 621 Abschiebungen aus Berlin 2018 (Stand: 30. September) sei unter anderem darauf zurückzuführen.

„Im Europa der offenen Grenzen sind zwei Drittel der Betroffenen nach spätestens einer Woche wieder hier.“

„Von den Kirchen über Sozialdiensten bis hin zu Rechtsanwälten haben viele ein Interesse, dass Flüchtlinge bleiben oder neu kommen.“

Der komplette Bericht auf bz-berlin.de

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Mohrenk..f
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Mohrenk..f

Nicht ankündigen und sofort ne Bruhigungsspritze geben, Problem gelöst.

Fausti
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Fausti

Da kommt viel zu teuer für die Krankenkassen. Warum sollen wir die Kosten auch noch tragen, so etwas müsste doch anders zumachen sein, das die verschwinden.

FX9799
Mitglied
FX9799

Ganz einfach.
sämtliche Leistungen streichen,
nur Unterkunft und Verpflegung, und fertig.
Das würde sich auch sehr schnell rumsprechen,
bei den noch nicht hierher Geflüchteten.

Fausti
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Fausti

So und nicht anders und nicht extra Wohnviertel bauen, das sollte unseren Leuten vorbehalten sein..

Ratkartoffel
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Ratkartoffel

also wenn ich mit meiner Katze zu Tierarzt gehe, und die dreht ab, dann gibt es eine Beruhigungsspritze und gut is. Muss da doch auch gehen.

Stahlie
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Stahlie

Die Polizei ist auch nur noch am heulen anstatt sich einzureihen bei den Montagsdemo´s e.c.t.!! Aber selbst dazu fehlt ihnen der Arsch in der Hose!

Mosso Uzzagar
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Mosso Uzzagar

Beamte dürfen das nicht. Die haben alle einen Maulkorb verpasst bekommen. Vorallem die untersten Ränge.

Nyah
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Nyah

Demnächst löst sich ja das Problem von alleine, dann wird eh keiner mehr abgeschoben

Bingo
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Bingo

Geht doch in DK auch, bei fehlender Mitwirkung bei der Abschiebung gibt es nur noch Verpflegung und bewachte Unterkunft. Und das Überbrückungsgeld für die Heimreise
wie bei jedem Widerstand bis auf „0“ reduziert !

obo
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obo

Berlin ist nur eine von vielen Städten in Deutschland, in denen die gleichen Zustände herschen.Wenn in Berlin,bei 4 Millionen Einwohnern, davon schon 44510 abschiebepflichtige Goldstücke hausen, kann man sich ausrechnen, was da bei einer Bevölkerung von 80 Millionen Bürgern prozentual an ausreisepflichtigen Asylanten, vorwiegend Verbrecher zusammenkommt.Das sind nach meiner Rechnung 890200 Personen.Und bei so vielen Personen, ist eine juristische Vertetung dieser auf Kosten der deutschen Steuerzahler, für die Anwälte eine sprudelnde Geldquelle.Die sich hier breit machenden Kakerlaken bekommen schon, wenn sie mal eben hier in Dumland angekommen sind, schon die Kontaktdaten von Anwälten, die Wegbeschreibung zur nächsten BAmf und die… Weiterlesen »