„Autospringer“: Wegelagerer aus dem Asylheim

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Die Bereicherung läuft auf Hochtouren, nach den Tanzbären, die vor Ort gleich zur Kasse bitten, etabliert sich die neue Masche Autospringer, um Schmerzensgeld zu erpressen und eventuell ein Bleiberecht zu bewirken. Nicht nur in Deutschland, wie das Beispiel in Mannheim zeigt,  auch in Österreich sorgt dieses unbekannte ausländische Geschäftsmodell für Aufsehen und Ärger. Rekers Armlänge Abstand wird kaum den Autofahrern helfen, auch nicht die Trillerpfeife, das Pfefferspray und kein Klebe-Tattoo auf dem Auto. Da bleibt nur noch die Dashcam, um den „Schutzsuchenden“ auf der Motorhaube zu filmen, wie er sich bequem drauflegt und jammert, bis endlich die Polizei eintrifft.

[…] Die Polizei nennt sie intern „Autospringer“ – Fußgänger, die im Verdacht stehen, absichtlich vor Autos zu springen und damit Unfälle zu provozieren. Erste Fälle gab es bereits im März bei Klagenfurt, jetzt wurden wieder drei Fälle aus der Nähe einer Asylbewerberunterkunft in Villach Langauen gemeldet – und das sind nur die bekannten gewordenen Fälle.

Laut dem österreichischen „Kurier“ wurden im März bereits sieben Fälle in und um Klagenfurt gemeldet, drei weitere kamen jetzt in Villach, rund um die Asylbewerberunterkunft Villach Langauen hinzu. Zwei Autofahrer schilderten ihre Erlebnisse mit südländisch aussehenden Personen, die versuchten vor ihre Autos zu springen. Da die Autofahrer rechtzeitig bremsen konnten, flüchteten die Asylbewerber anschließend.

Bereits im Frühjahr wurden sieben Fälle – fünf Fußgänger und zwei Radfahrer sollen Unfälle inszeniert haben – aus dem Raum Klagenfurt in Kärnten gemeldet, zwei sollen hier näher beleuchtet werden. Ein iranischer Asylbewerber sprang in der Klagenfurter Innenstadt absichtlich vor ein Auto, als der Fahrer gerade in langsamer Fahrt auf Parkplatzsuche war. […] Weiter auf Epoch Times