18 „Männer“ greifen Türsteher an und schießen mit Pistolen auf sie

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MK / Bielefeld / Minden / Bad Oeynhausen – Nach vorangegangenen Streitigkeiten, zwischen Gästen und Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes eines Clubs, sind am Sonntag, 23.09.2018, zwei Türsteher verletzt vorden. Dabei erlitt ein Servicemitarbeiter eine Schussverletzung.

Gegen 02:45 Uhr wiesen zwei Türsteher zwei unbekannte Männer aus einer Discothek an der Mindener Straße, in Nähe eines Einkaufsparks.

Kurze Zeit später, nachdem die Türsteher von ihrem Hausrecht Gebrauch gemacht hatten, tauchte eine Personengruppe, die aus etwa 18 Männern bestand, am Eingang des Clubs auf. Sie attackierten die Türsteher mit Faustschlägen, Tritten und Schlagwerkzeugen. Nach dem bisherigen Ermittlungsstand haben während der Auseinandersetzung mindestens zwei Angreifer mit Faustfeuerwaffen aus kurzer Distanz auf die Servicemitarbeiter geschossen.

Bei dem Angriff wurde einer der beiden 28-jährigen Sicherheitskräfte leicht und der andere schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Beide Männer wurden nach der medizinischen Erstversorgung von Rettungssanitätern in Krankenhäuser gefahren.

Die tatverdächtigen Personen – darunter die Schützen – flohen mit mehreren Pkw in Richtung der Autobahn 30. Die eingeleitete Polizeifahndung führte im Anschluss an die Tat nicht auf die Spur der Täter.

Die Ermittlungen, wegen eines versuchten Tötungsdelikts, werden von der Staatsanwaltschaft Bielefeld gemeinsam mit einer Mordkommission des Polizeipräsidiums Bielefeld geführt. Der Leiter der Mordkommission „Werre“ Kriminalhauptkommissar Markus Mertens leitet ein Ermittlungsteam mit 14 Beamten und erhält Unterstützung durch Ermittler der Kriminalpolizei Minden-Lübbecke. Derzeit dauern die Ermittlungen und die Auswertung eines Videos einer Überwachungskamera der Diskothek an.

Die Ermittler der Mordkommission bitten Zeugen um Hinweise zu den beiden aus dem Club verwiesenen Männern und zu der angreifenden Personengruppe.

Polizeipräsidium Bielefeld / Kriminalkommissariat 11 / 0521/545-0

Natürlich werden die Aufnahmen verpickelt, damit man ja nicht den Kulturkreis der Täter erkennen kann.


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Bingo
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Bingo

Was für „Helden“,- mit 18 Mann gegen 1 – 2 Türsteher ??

obo
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obo

Na super, wie ich schon immer schreibe,nirgendwo ist man vor diesen skrupellosen Verbrechern sicher.Ohne Rücksicht auf Verluste und daß Unbeteiligte verletzt werden könnten, ballern diese offentsichtlich noch nicht lange hier wohnenden gut integrierten Fachkräfte in der Gegend rum. Nach Lage ,Bad Salzuflen und Bielefeld ist jetzt auch Bad Oeynhausen ,meine Nachbarstadt und eine Kurstadt an der Reihe.Gibt es außer den Gegenden, in denen die für solche Taten mitverantwortlichen Politiker wohnen, überhaupt noch Gebiete in Buntland,wo man eine Sicherheit hat? Was ist bloß aus Deutschland geworden, dem Land in dem wir angeblich gut und gerne leben?