Zenit deutlich überschritten! Alice Weidel kritisiert Aufnahme von weiteren 10.000 Flüchtlingen

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Im Rahmen eines EU-Umsiedlungsprogramms wird Deutschland laut EU-Kommission mehr als 10.000 „Flüchtlinge“ aus Nordafrika und dem Nahen Osten noch in diesem Jahr aufnehmen.  Diese sogenannten „Flüchtlinge“ kommen vor allem aus Libyen, Ägypten, Niger, Sudan, Tschad und Äthiopien, es soll sich um Personen mit besonderen rechtlichen und psychischen Schutzbedürfnissen oder medizinischem Behandlungsbedarf, Minderjährige und ältere Flüchtlinge handeln. Die AfD kritisiert die zusätzliche Aufnahme, dazu Alice Weidel, Vorsitzende der AfD-Fraktion im Bundestag und Mitglied des Bundesvorstandes:

„Ohne Debatte sagt die Bundesregierung zu, das Sozialsystem Deutschlands immer weiter auszuhöhlen. Inzwischen spricht man ganz offen aus, dass die kommenden 50.000 Asylbewerber nicht etwa Schutzsuchende sind, die für die Dauer eines Konfliktes in unserem Land verweilen, sondern ganz offiziell  in Europa ‚neuangesiedelt‘ werden.

Die GroKo hat seit 2015 nichts dazugelernt, mit Begeisterung wird die Willkommenspolitik der Kanzlerin fortgeführt. Unterdessen werden immer mehr Frauen und Mädchen Opfer von Vergewaltigungen, steigt die Anzahl von Messerattacken immer weiter an, fühlen sich die Menschen in Deutschland nicht mehr sicher.

Der Zenit ist deutlich überschritten, wir fordern die Bundesregierung dazu auf, jegliche Zusagen an die EU zu unterlassen, die Grenzen zu kontrollieren und den Schaden zu beseitigen, den sie bereits angerichtet hat.“

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