WerteUnion kritisiert Werkstattgespräch: „Ehrliche Analyse der Probleme von Teilen der Parteiführung nicht gewünscht“

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Die konservative Gruppierung der CDU/CSU, die WerteUnion, hat das Werkstattgespräch der Union zur Migrationspolitik gegenüber der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Dienstag) als einen „ersten Schritt in die richtige Richtung“ bezeichnet. Der Vorsitzende Alexander Mitsch beklagte allerdings: „Leider wurden aber auch manche Inhalte nur oberflächlich behandelt oder gar tabuisiert.“ Es sei so der Eindruck entstanden, „dass eine ehrliche Analyse der Probleme von Teilen der Parteiführung nicht gewünscht ist“. Mitsch verwies darauf, dass die Argumente und Vorschläge der WerteUnion „für eine stärkere Begrenzung und konsequentere Steuerung der Einwanderung“ teilweise große Zustimmung gefunden hätten.

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leevancleef
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leevancleef

dass die Argumente und Vorschläge der WerteUnion „für eine stärkere Begrenzung und konsequentere Steuerung der Einwanderung“ teilweise große Zustimmung gefunden hätten.
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Das Volk wird seid Jahren verdummt. Angeblich sind durchweg qualifizierte, hochmotivierte Fachkräfte gekommen. Keine Rede von Analphabeten, religiös fanatisiert und stets kampfbereit. Ein Problem MUSS zuerst erkannt und analysiert werden. Ansonsten ist keine Lösung möglich. Rede- und Denkverbote bewirken eher das Gegenteil vom dem was erwartet wird.
https://www.youtube.com/watch?v=-4lKvcTuWYo

Nyah
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Nyah

Na wenn Themen nicht erwünscht sind….na dann mal ganz schnell die hochbezahlten Pöstchen zurück geben…..Arbeitswerweigerung geht gar nicht