Vor einem Leipziger Döner-Imbiss werden Polizisten von „Menschengruppe“ attackiert

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Deutschland verändert sich tagtäglich radikal dank die „hier noch nicht länger leben“, die die Hoheitsgewalt auf den Straßen bestimmen wollen. Die Szenen, die sich in Leipzig am Mittwochabend in der Eisenbahnstraße abspielten, erinnern an jene Verhältnisse, die man aus failed States kennt, wo die Sicherheit und Rechtstaatlichkeit nicht mehr gewährleistet werden kann.  Vor einer Döner-Bude geraten mehrere „Männer“ in Streit, ein Mann (Iraker) wird mit einem Messer schwer verletzt, als die Polizei anrückt, wird diese von einer Menschengruppe ( „Schaulustige“ ) attackiert. Die Person, die wegen Widerstand gegen Polizisten in Gewahrsamm genommen wurde, kann auf Bild.de in Augenschein genommen werden.

[…] In Leipzig haben mehrere Menschen Polizisten bei einem Einsatz angegriffen. Die Beamten seien am Mittwochabend in der Eisenbahnstraße mit Flaschen und Steinen beworfen worden, sagte ein Polizeisprecher. Die Polizisten waren angerückt, nachdem ein 36-jähriger Mann bei einer Auseinandersetzung vor einem Döner-Laden durch ein Messer schwer verletzt worden war.

Laut Polizei handelte es sich bei der Menschenmenge um mehrere Dutzend Schaulustige, die etwa aus Geschäften herausgekommen waren. Eine Person sei wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte in Gewahrsam genommen worden. Die Polizei stellte Anzeige wegen Landfriedensbruchs gegen unbekannt. […] Quelle: Die Welt.de

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