Tägliche Kosten 300.000 Euro! Tourismus-Verband stellt Ultimatum: 6.000 Afrikaner müssen Hotels verlassen!

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Hotelanlage Waikiki,

Für 6.000 illegale Migranten dürfte sich die paradiesische Unterkunft bald dem Ende zuneigen, der Tourismus-Verband auf Gran Canaria hat dem Staat ein Ultimatum gesetzt, noch vor dem 31.Dezember müssen die Gäste die Hotels verlassen und in Notunterkünfte einquartiert werden. Die täglichen Kosten für die 6.000 illegalen Migranten belaufen sich auf 300.000 Euro, sagenhafte 9 Millionen Euro Steuergeld im Monat.

Die Unterbringung in 16 Hotels, teils 4 Sterne Hotels wie das Waikiki, war eine vorläufige Notlösung, allerdings auch eine große Unvernunft, die Bilder vom Antlitz der Hotels, von den gut ausgestatteten Apartments und Hotelzimmern, den Pools, den Buffets etc. wurden in die Heimat gesendet und animierten zusätzlich weitere illegale Migranten dazu, sich auf die Reise zu begeben und einen Bootsplatz zur Überfahrt auf Gran Canaria zu bezahlen.

Kanarenmarkt.de berichtet:

Die Geduld der Tourismus-Branche auf Gran Canaria ist erschöpft. Die Befürchtung, dass die aktuelle Migrationskrise die wirtschaftliche Erholung des Archipels schaden könnte, hat heute den Tourismusverband sowie die Gemeinden Mogán und San Bartolomé de Tirajana dazu veranlasst, dem Staat jetzt ein Ultimatum zu stellen:

Der Staat wird aufgefordert, die rund 6.000 in 16 Hotels einquartierten Migranten noch vor dem 31. Dezember in andere Unterkünfte zu verlegen und die täglichen Kosten von rund 300.000 Euro für die angekündigten Notunterkünfte zu verwenden.

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