Ruhpolding: Hotel nicht gut genug? „Flüchtlinge“ wollen komfortablere Unterkunft erzwingen

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Bis vor kurzem galten „Flüchtlinge“ als wunderbare Menschen und Bereicherung,  dass darunter nicht wenige sind, die mit egoistischen Gedanken und Anspruchsdenken nach Deutschland gekommen sind, durfte nicht erwähnt werden und galt als fremdendfeindliche Meinungsmache. Auch Gutmenschen haben die Problembereiche unter den berühmten Teppich gekehrt und versucht, unschöne Erscheinungen zu vertuschen. Aber auf Dauer lässt sich die Realität nicht verschweigen, dazu muss man kein Hellseher sein, etwas Weitblick und Menschenkenntnis reicht völlig, dass die Dankbarkeit für die Aufnahme nicht lange anhalten und es zu Schwierigkeiten kommen wird, wie im bayerischen Ruhpolding: 27 „Flüchtlinge“, junge Männer aus Afghanistan und Pakistan, zogen aus Protest aus dem ehemaligen Hotel aus, weil ihnen die Unterkunft nicht standardgemäß genug erscheint, zudem beklagten sie das miese Essen, den rauen Umgangston und die Zuweisung von Wohnräumen im Kellergeschoss.

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  • laboe-laboe

    Wirklichen Flüchtlingen in Not zu helfen, ist eine Sache und wahrhaftig sinnvoll.

    Aber derartige undankbare, respektlose Subjekte sind das Allerletzte, was ein Land braucht.

    Je mehr wir denen geben, was sie massivst fordern, desto mehr werden sie uns verachten.

    Dann werden sie uns umso weniger mit dem gebotenen Respekt begegnen. Mit jedem Stück des Hofierens, mit jedem Buckeln von unserer Seite aus.

    Wollen wir das wirklich? – Buckeln, uns erniedrigen?

    Ein friedliches Zusammenleben funktioniert nur mit dem gegenseitigen Respekt. Ist der nicht mehr vorhanden, ist das der Nährboden für Unfrieden. Die Entwicklung dahin ist schleichend; erst sind es harsche Worte, dann verschärft sich der Ton und Aggression stellt sich ein. Und irgendwann ist nicht mehr das Wort aggressiv. – Es folgen Taten… tagtäglich werden es mehr, und mehr, wie die Realität leider zeigt.

    – Und angefangen hat es mit Respektlosigkeit, wollen wir das wirklich zulassen, indem wir durch falsches Verhalten so etwas fördern und stützen?

    Diese speziellen, undankbaren Menschen werden niemals Dankbarkeit, ein Stück Demut, Anerkennung, Bescheidenheit und auch Dankbarkeit zeigen. Sie werden unsere gelebten Werte weiterhin mit Füßen treten. Ich weiß, dass bei diesen Zeilen jede Menge Gutmenschen, und Marionetten dieses Landes, bis hin zu den Lücken-Presse-Journalisten, aufschreien, – doch wer genau hinschaut, wird jetzt schon feststellen müssen, dass die Entwicklung in solchen Fällen eine eindeutige ist. – Respekt gegenüber uns, unserem Land, unseren Werten, – er wird zur Mangelware, – bis er ausstirbt.