Ruhpolding: Hotel nicht gut genug? „Flüchtlinge“ wollen komfortablere Unterkunft erzwingen

1
774

0354

Bis vor kurzem galten „Flüchtlinge“ als wunderbare Menschen und Bereicherung,  dass darunter nicht wenige sind, die mit egoistischen Gedanken und Anspruchsdenken nach Deutschland gekommen sind, durfte nicht erwähnt werden und galt als fremdendfeindliche Meinungsmache. Auch Gutmenschen haben die Problembereiche unter den berühmten Teppich gekehrt und versucht, unschöne Erscheinungen zu vertuschen. Aber auf Dauer lässt sich die Realität nicht verschweigen, dazu muss man kein Hellseher sein, etwas Weitblick und Menschenkenntnis reicht völlig, dass die Dankbarkeit für die Aufnahme nicht lange anhalten und es zu Schwierigkeiten kommen wird, wie im bayerischen Ruhpolding: 27 „Flüchtlinge“, junge Männer aus Afghanistan und Pakistan, zogen aus Protest aus dem ehemaligen Hotel aus, weil ihnen die Unterkunft nicht standardgemäß genug erscheint, zudem beklagten sie das miese Essen, den rauen Umgangston und die Zuweisung von Wohnräumen im Kellergeschoss.

Anzeigen


loading...
Sortiert nach:   Neuste | Älteste | Beste Bewertung
laboe-laboe
Gast
Wirklichen Flüchtlingen in Not zu helfen, ist eine Sache und wahrhaftig sinnvoll. Aber derartige undankbare, respektlose Subjekte sind das Allerletzte, was ein Land braucht. Je mehr wir denen geben, was sie massivst fordern, desto mehr werden sie uns verachten. Dann werden sie uns umso weniger mit dem gebotenen Respekt begegnen. Mit jedem Stück des Hofierens, mit jedem Buckeln von unserer Seite aus. Wollen wir das wirklich? – Buckeln, uns erniedrigen? Ein friedliches Zusammenleben funktioniert nur mit dem gegenseitigen Respekt. Ist der nicht mehr vorhanden, ist das der Nährboden für Unfrieden. Die Entwicklung dahin ist schleichend; erst sind es harsche Worte,… Weiterlesen »
wpDiscuz