Richard Sulik bei Friedman: Islam ist nicht kompatibel mit unserer Kultur

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Die EU steckt in einer großen „Existenzkrise“. Immer mehr führende europäische Politiker machen sich Sorgen um den Zusammenhalt der Staatengemeinschaft.

Wer ist Richard Sulik? Seine Familie emigrierte 1980, zwölf Jahre nach seiner Geburt, nach München, Gelsenkirchen und schließlich Pforzheim. Richard Sulik studierte von 1987 bis 1989 Allgemeine Physik an der Technischen Universität München und ab 1989 Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München, brach aber nach dem Vordiplom im Jahr 1992 sein Studium ab. Nach dem Ende des Kalten Krieges kehrte er 1991 in die Tschechoslowakei zurück, gründete die Firma FaxCOPY und war für die nächsten zehn Jahre deren Leiter. 1998 begann er an der Wirtschaftsuniversität Bratislava zu studieren und promovierte dort im Jahr 2003.

Nach dem Studienabschluss arbeitete er als Berater für das slowakische Finanzministerium unter Leitung von Minister Iwan Miklosch, das 2004 die von Sulik entworfene 19-Prozent-Einheitssteuer einführte. Danach war er von 2004 bis 2006 Vorsitzender des Bratislavaer Abfallwirtschaftsbetriebs und von Juli 2006 bis April 2007 noch einmal Berater für das Finanzministerium unter Leitung von Minister Jan Potschjatek.

Anfang 2009 gründete er die liberale Partei Sloboda a Solidarita (SaS, Freiheit und Solidarität) und wurde auch ihr Vorsitzender. Bei den Parlamentswahlen am 12. Juni 2010 erreichte die SaS 12,42 % der Stimmen und stellt mit 22 Mandaten die drittstärkste Fraktion im slowakischen Parlament. Von Juli 2010 bis Oktober 2011 fungierte er als dessen Präsident. Am 11. Oktober 2011 stimmten Sulik und die Mitglieder seiner Partei nicht für die Aufstockung des Euro-Rettungsschirms, was eine Regierungskrise auslöste.

Bei der Europawahl 2014 wurde Richard Sulik ins Europäische Parlament gewählt.

  • Osama bin Lämmchen

    Der Friedmann ist ein Mensch, mal ganz abgesehen davon dass er ein Jude ist, mit dem ich mich niemals auf eine Diskussion einlassen würde. Er hat keinen Anstand, keine Diskussionskultur, keinen Respekt vor seinem Diskussionspartner und erst Recht keinen Respekt vor einer von seiner Meinung abweichenden Meinung. Obendrein kommt er gerne auch mal mit halb-und Unwahrheiten ums Eck, von denen er nur sehr schwer mit Wissen abgebracht werden kann. Daüber geht er aber dann hinweg, nicht ohne dem Diskussionspartner rüde über das Maul zu fahren. All zu oft dachte ich bei dieser Diskussion: „So gebt dem Juden doch endlich so viele islamische, judenhassende Kopfabschneider, wie er will!“ Klingt komisch und hat mit Antisemitismus rein garnichts zu tun, aber wenn dieser extrem unangenehme Mann doch so sehr darum bittet….. Für mich ist dieser Friedmann nicht halb so intelligent wie er selbst meint und darüber hinaus ein extremer Egomane. Furchtbar unangenehm und wenn ich Jude wär, würde ich mich für so einen Verteter meiner Glaubens-Community in Grund und Boden schämen.