Regensburger Edeka-Chef: „Sie kommen aus dem Asylwohnheim, machen sich die Taschen voll“

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„Jeden Tag kommen zu uns schwarz gekleidete Männer, alle aus den Asylwohnheimen in Regensburg. Machen Rucksäcke und Taschen voll, gehen ohne zu bezahlen durch den Eingang wieder raus!“ Diesen Hilferuf teilte der Regensburger Edeka-Marktleiter Konstantin Gatzke (48) auf der Facebook-Seite einer seiner Supermärkte. Er ist verzweifelt: Diebesbanden räumen ihm seinen Laden leer!

„Jeden Tag sind es im Schnitt etwa 300 bis 500 Euro, die an Waren rausgetragen werden.“ Das ist ein Schaden von bis zu 12.500 Euro pro Monat.

Auffällig sei dabei: bei den Tätern handle es sich häufig um Männern aus der AnkER-Einrichtung, rund 3 Kilometer entfernt. Weiterlesen auf Bild.de

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Timon
Timon (@timoxx20)

Auch EDEKA gehörte 2015 zu den Ersten der „Refugees Welcome“ Rufer und Teddybärchen Werfer der merkelschen Einwanderungspolitik. Warnungen schlug Edeka mit Rassismus Vorwürfen zurück, nun bekommt Edeka, was es verdient. Nur leider zahlt der dumme deutsche Michel wieder die Zeche durch weiter steigende Preise aufgrund dieser Diebstähle. Da in vielen Bereichen in Deutschland bereits Scharia Recht angewandt wird, sollte man auch hierbei zum Scharia Recht übergehen und den Dieben die Hand abschlagen, so wie es in den Ländern der Scharia üblich ist.

Zuletzt bearbeitet 2 Monate her von Timon
MaMa
MaMa (@mark)

Auf solche Leute freut sich jeder Arbeitgeber.
Will er einen Wachschutz beauftragen?
Woher kommt das Personal in dem Wachschutzunternehmen?

monika
monika
Antwort an  MaMa

Zum Glück gibt es die vielen „angekommenen Fachkräfte“ im besten Deutchland, sonst wären wir verloren.