Protest gegen Zwangsimpfung – Frankreich: Krankenhaus tritt in unbefristeten Streik

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Die Mitarbeiter des Krankenhauses in Montélimar im französischen Département Drôme sind in einen unbefristeten Streik getreten, um gegen die neuen Verordnungen zu Corona-Impfungen zu protestieren. Demnach müssen sich Mitarbeiter des Gesundheitswesens bis Mitte September gegen COVID-19 impfen lassen oder sie verlieren ihren Arbeitsplatz. Der Streik gegen die Zwangsimpfungen wurde am Donnerstag von der Gewerkschaft CGT-GHPP angekündigt und betrifft etwa 200 Ärzte und 1.500 Krankenschwestern in der südostfranzösischen Stadt.

Hunderte von ihnen versammelten sich am Freitag vor dem Krankenhaus, protestierten gegen Lockdowns und den Impfzwang an und skandierten „Liberté!“ (Freiheit) Die französische Legislative bringt derzeit den Gesetzentwurf zum Abschluss, der von allen medizinischen Fachkräften, die Kontakt zu gefährdeten Personen haben, verlangen würde, sich bis zum 15. September vollständig impfen zu lassen. Andernfalls verlören die medizinischen Fachkräfte ihr Gehalt und sogar ihren Job. Quelle: RT Deutsch

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FX9799
FX9799

Sollen die doch alle heme schicken, die sich nicht impfen lassen wollen.
Mal sehen, wer dann die Arbeit noch macht.
Die wohl nicht.

Kuller
Kuller

Es geht doch, wenn die Menschen zusammenhalten. Wie hieß es schon früher? „Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will.“ So auch die Maschinerie der Impfindustrie. Wenn es nicht so viele Duckmäuser und Kleingläugige gäbe, hätte der ganze Spuk schon vor Monaten sein Ende gefunden. Also: „Allons enfents de la patrie…“