Probleme mit „Flüchtlingen“: Uni Hamburg muss Duschen bewachen lassen

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Nutzer des Hochschulsportbereichs der Uni Hamburg klagen über das Verhalten von Personen, die sich dort unbefugt aufhalten. Es gab bereits mehrere Zwischenfälle, Gewaltandrohungen und infolgedessen sogar Kündigungen von Mitgliedschaften. Verantwortlich dafür sollen Flüchtlinge sein, die sich in den dortigen Räumlichkeiten aufhalten, von einigen werde die Nutzung sogar regelrecht eingefordert. Von einer „missbräuchlichen Nutzung von Umkleideräumen und Duschen“ wird gesprochen, weswegen nun ein Sicherheitsdienst die Eingänge bewacht.

Tja, das ist eben das Ergebnis, wenn die Toleranz und Willkommenskultur überreizt werden. Wie heißt es noch? „Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht“. Die Probleme beginnen jetzt erst richtig. Man zeichnete ein Bild der Flüchtlinge, das der Realität nicht entsprach. Man entwarf quasi einen „Idealflüchtling“, nun merken die Menschen hier, dass die Flüchtlinge auch ihre kulturellen Lebensweisen mitbrachten und ausleben, die konträr zu dem Verhalten und Vorstellungen der hiesigen Gesellschaft verlaufen. Kein Wunder, dass sich Ernüchterung breit macht.

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