Problem frühes Aufstehen: 13 von 14 „Flüchtlingen“ brachen Praktikum bei Holzbau-Firma ab

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Symbolbild
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Von 14 „Flüchtlingen“, die ein Praktikum bei Opitz Holzbau in Brandenburg aufnahmen, hat nur ein „Flüchtling“ durchgehalten. Einerseits waren es wohl Mentalitätsprobleme, dann das frühe bzw. pünktliche Aufstehen, dann haben sie dicke Füße vom ungewohnten Stehen bekommen. Trotz des Reinfalls will der Chef des Unternehmens es weiter mit „Flüchtlingen“ probieren, nicht nur weil er Fachkräfte sucht, sondern um auch bei der Integration zu helfen.

Viele Firmen nehmen „Flüchtlinge“, um nach außen als Vorbilder dazustehen, als PR-Zwecke und in der Presse lobend erwähnt zu werden.  Wie in diesem Video auch, verschwanden die „qualifizierten muslemischen Mitarbeiter“ so still wie sie gekommen sind und keiner hat sie vermisst. 8 Stunden Arbeit war denen offenbar zu hart, oder anders ausgedrückt: Die tun nur das, was sie am besten können: die Flucht ergreifen.

Wer vorausgesetzt hat, das ein Teil der „Flüchtlinge“ acht Stunden am Tag arbeiten wollen/können und das durchgehend die ganze Woche, muss mit dem Klammerbeutel gepudert sein. Auf der einen Seite sind diese ja fast alle bereits „qualifizierte Fachkräfte“ und vor allem Studierte, so wurde den Bürgern die frohe Botschaft monatelang verkündet, ist doch klar, dass sie die Arbeitsgelegenheit hinschmeißen, da sie als gelernte Ingenieure, Ärzte und Informatiker heillos unterfordert sind, wie die Leitmedien immer so schön berichten,  da wären Jobs im Vorstand und in Führungsebenen adäquater. Und auf der anderen Seite, warum sollen sie auch Leistungsbereitschaft und Motivation zeigen, wenn sie trotz Abbruch einer/eines Arbeitsaufnahme/Lehrstelle/Praktikums auch weiterhin kostenloses Wohnen, Heizung, Strom, WLAN, medizinische Versorgung, Essen, Bus- und Bahntickets und Taschengeld erhalten.

  • Johannes Krause

    Die Göre Dreckhart meinte, diese Menschen wurden uns „geschenkt“, um unsere Renten zu verdienen…

    • Michael Knüver

      Die selbe Göre sagte aber auch, dass diese Menschen sich in unserem Sozialsystem wohlfühlen sollen.

  • Joe Frando

    Zustimm!

    • Wilfried Bergmann

      Zustimm, dass sie uns die Renten verdienen?

  • Petra

    Aha… Und wo sind diese Informationen her?
    Und vor allem, warum schreibt man Tatsachen garniert mit Dreckausdrücken wie „Fachkräfte“ oder „Klammerbeutel gepudert“ wie der letzte aus Teneriffa ausgewiesene braune Heiopei?

    • wiltschka

      Schmeckt die Wahrheit nicht? Steht doch oben: Von Optiz Holzbau in Brandenburg. Tipp: Google: Flüchtling + Abbrecher
      Da hast du Lesestoff genug.

      • Rotgrünversiffte Gutmenschlein wie Petra wollen das, auf Teufel komm raus, nicht kapieren. Bis sie die Realität dann auch endlich im Rotweingürtel der Stadt einholt und sie – hoffentlich sehr bald und sehr, sehr heftig – „bereichert“ worden sind… 🙂

    • derUlenspegel*

      Dein Ritalin steht oben rechts! Mal wieder vergessen?

  • Hannibal

    es gibt verschiedene unterteilungen von moslems, suniten, schiiten und wie sie alle heißen. alle bekriegen sich, fast seit entstehung. aber allen ist gemein, das sie den „neger moslem“ hassen. der schwarze moslem, also der, von dem europa momentan geflutet wird, der gilt selbst unter moslems als abschaum. das nur am rande.

  • Wolfgang Bartels

    Deckt sich mit meinen Erfahrungen.
    Ich lebte 9 Jahre in islamischen Ländern und kümmerte mich um viele europäische Betriebe dort.
    Selbst wenn man diese Herrenmenschen nur zum Hof kehren und LKW´s beladen anstellt bringen sie sich in die Fabrikation ein wo nur Frauen arbeiten. Dort stören sie mit ihrem Macho Gehabe die Produktion und führen sich auf wie Firmen Inhaber. Die Frauen dort sind viel intelligenter und fleissig.
    Ohne ihre Frauen würden die Fach-Versager verhungern.
    Laut dem Koran ist jeder Moslem ein Abbild Gottes.
    Und so führen sie sich auch auf.
    Hat schon jemand Gott arbeiten gesehen ?
    Warum sollten dann seine Abbilder arbeiten ?
    Es ist extrem schwer dort eine kompetente männliche Führungskraft zu bekommen.
    Aber von Frauen lassen sie sich nichts sagen.

  • „Trotz“ ist wohl nicht ganz zutreffend – „stattdessen“ wäre richtiger…

    Die meisten lernen sehr schnell, das der Besuch von Deutschkurse oder gar Arbeitswille hierzulande mit Nachteilen bestraft und Dummheit staatlich belohnt wird. Wer kein Deutsch kann und sich als echter Kusel präsentiert, hat wenig „Druck“ bzw weitere Aufmerksamkeit vom „Arbeitsvermittler i. Jobcenter“ zu befürhten. Und schon beim Herkommen wurde ihnen gezeigt: In Deutschland kommt am besten weiter, wer Gesetze bricht …