Politwissenschaftler Michael Ley: (West-) Deutschland ist nicht mehr vor dem Islam zu retten

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Wenn von höchster Stelle aus behauptet wird, der Islam gehöre zu Deutschland, dann muss wohl logischerweise eine Islamisierung des Landes stattfinden; schließlich gehörte doch wohl der Islam vor gar nicht so langer Zeit nach allgemeiner Einschätzung noch nicht zu Deutschland? Die moslemische Bevölkerung schiebt die Islamisierung nur an, das ist ihre Allah-gewollte Aufgabe gemäß des Korans, und der Turbo wird eingeschaltet, wenn die Bevölkerung die magischen 50 Prozent erreicht hat. Aber die eigentliche Islamisierung wird von Politikern in vorauseilendem Gehorsam forciert, aber auch durch Selbstzerstörung wegen der unabdingbaren Toleranz.  Die Wirkmacht des Islams ist enorm und zugleich beängstigend. Ihr wachsender gesellschaftlicher Einfluss findet durch politische und mediale „Unterwerfung“ z.B. in Form von Gesetzen und  Selbstzensur statt.

Die BRD der 80er zu der von 2017 hat eine massive und beinahe irreversible Wandlung in Richtung Islamisierung durchgemacht. Man kann sie natürlich verdrängen und relativieren, wenn man die Tatsachen nicht wahrhaben möchte. Über die fortgeschrittene Islamierung spricht der renommierte Islamkritiker Michael Ley (Sein Vortrag im obigen Video in voller Länge ab Minute 22:38), nachfolgend Auszüge:

[…] Fünf bis zehn Jahre maximal gibt der renommierte Islamkritiker Michael Ley den europäischen Staaten noch Zeit, sich vor der laufenden Islamisierung zu retten. Und zwar denen, die sich noch retten können. Deutschland gehört für ihn nur zum Teil dazu. „Vielleicht kann man Landesteile wie Sachsen und Thüringen retten“, so Ley bei der Präsentation seines Buches „Die letzten Europäer“ auf Einladung der Freiheitlichen Akademie in Wien. „Westdeutschland können Sie vergessen“ zählt der Politik- und Sozialwissenschatler zum Beispiel Nordrhein-Westfalen – so wie auch Paris und Marseille – zu den bereits unumkehrbar islamisierten Gebieten Europas.

Dass es um Deutschland besonders schlecht bestellt ist, liegt für Ley auch an einer hier herrschenden „totalitären Gesinnungsethik“. Man sei entschlossen, die Einwanderung durchzuziehen, egal was es kostet. Die Regierung habe Recht gebrochen in einem Umfang, wie es seit 1945 nicht geschehen sei: „Frau Merkel ist eigentlich eine Schwerstverbrecherin“, griff Ley die Kanzlerin unter lautem Applaus an. […] Quelle: unzensuriert.at

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