Pleitestadt Berlin will unbedingt mehr „Flüchtlinge“ aufnehmen

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Symbolbild

Die Pleitestadt Berlin soll offenbar noch migrantenfreundlicher werden, das Land wird Teil des internationalen Netzwerks „Solidarity City“, um noch schneller „Flüchtlinge“ aufzunehmen oder zu verteilen. Auf wessen Kosten soll dieses wohlfeile Einladungskonzept durchgezogen werden? Berlin ist für alle da, solange noch die Kohle vorhanden ist?

Das rot-rot-grün regierte Bundesland befindet sich immer noch in der Willkommenseuphorie, will weiter fröhlich Geld ausgeben – dank der Geberländer, schafft es seit Jahren nicht, den Obdachlosen der Stadt eine halbwegs humanitäre Übernachtungsmöglichkeit in der kalten Monaten zur Verfügung zu stellen. Man muss halt Priotitäten setzen – Geld kann man nur einmal ausgeben.

Berliner Morgenpost vom 11.1.2019:

Berlin wird Teil des internationalen Netzwerks „Solidarity City“ – gemeinsam mit Metropolen wie Wien, Amsterdam oder Athen. Der Städteverbund will ein Zeichen setzen, in Flüchtlingsfragen besser zusammenzuarbeiten und – letztlich – schneller Flüchtlinge aufnehmen oder verteilen. Senatssprecherin Claudia Sünder sagte der Berliner Morgenpost dazu: „Berlin hat Haltung und duckt sich nicht weg.“

Der Senat hatte bereits Ende Dezember als eine der ersten Städte überhaupt erklärt, alle 32 aktuell in Malta gestrandeten „Seawatch“-Flüchtlinge aufzunehmen. Seit Tagen harrten sie auf zwei Schiffen deutscher Seenotretter im Mittelmeer aus. Sie durften am Mittwoch anlegen, weil eine Vereinbarung für ihre und die Verteilung 249 weiterer Menschen gefunden wurde. Insgesamt 60 Menschen werden nun nach Deutschland kommen. Wie viele genau davon in Berlin untergebracht werden, ist noch nicht klar. „Wir erwarten, dass der Bundesinnenminister das Berliner Angebot annimmt und Flüchtlinge aus Malta nach Berlin weiterreisen lässt“, sagte Bettina Jarasch, Sprecherin für Integration und Flucht bei den Grünen.

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Nyah
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Nyah

Ja wenn man das so will….da bekommt der Satz…Dummheit kennt eben keine Grenzen eine völlig neue Bedeutung….die Asylindustrie läuft als einziges dort wie geschmiert…..

Presi
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Presi

Nur die Berliner, die meisten zumindest werden nicht gefragt wie überall in Deutschland. Diese Politikk******** gehören alle abgeurteilt und die Staatsbürgerschaft muß aberkannt werden, danach gehören die ausgewiesen mit Einreiseverbot.

obo
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obo

In Berlin hat schon mal ine Mauer gestanden. Wenn das so weiter geht, wäre es das Beste, man zieht wieder eine Mauer hoch, höher als die alte,aber dann um ganz Berlin, um das restliche Deutschland vor dieser verkommenen rot-rot-grünen Suppe,und deren Sammlung an internationalen Verbrechern zu schützen.

Sandra
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Sandra

Selbstmord machen die Deutschen

Bingo
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Bingo

Eigentlich bekommt B. das was sie bestellt haben und wir hoffen sehr sehr schnell. Vom „Länderfinanzausgleich“ profitieren und den großen Macher spielen,- das passt.
Diese „dirty city“ /“sinkhole“ braucht jetzt nur noch eine Mauer, damit ihre Goldgeschenke nicht in andere Bundesländer türmen können.

Mosso Uzzagar
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Mosso Uzzagar

Da weiß man nicht, ob man lachen oder heulen soll… Aber – „Wir schaffen das!“