Niemandem wird etwas weggenommen? Spielplatz soll Wohnungen für Flüchtlinge weichen

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Symbolbild

Das Dilemma der Merkelschen Willkommenskultur und der ungeregelten Massenzuwanderung werden immer sichtbarer, die Folgen sind nicht nur die Kosten hunderter Milliarden Euro für Kulturfremde, auch der Verdrängungswettbewerb nimmt allmählich unvorstellbare Ausmaße an, wie das Beispiel in Radolfzell zeigt. Die Kapazitäten an Wohnraum sind knapp, um die Anschlussunterbringungen für anerkannte Flüchtlinge zu gewährleisten soll der Spielplatz auf der Halbinsel Mettnau weichen, um mobile Wohnhäuser aufzustellen. Auf Mettnau befindet sich eine Kurklinik und Kurpark, zudem ein Naturschutzparadies, wo sich ein bedeutendes Brutgebiet für Wasservögel entwickelte.

Wie raunte Unions-Fraktions-Chef Volker Kauder im Jahr 2016: „Niemandem wird etwas weggenommen, weil Flüchtlingen geholfen wird.“ Nein, wahrlich Herr Kauder, „es wird niemandem“ etwas weggenommen. Wie erklärt man das den Kindern, wenn sie auf ihren Spielplatz verzichten müssen? Sind „Flüchtlinge“ wertvoller als deutsche Kinder, das sie eine Vorzugsbehandlung erhalten?

[…] Erneut sollen Flüchtlinge auf die Mettnau ziehen. Die Stadtverwaltung hat den Vorschlag gemacht, auf dem Spielplatz in der Strandbadstraße mobile Wohnhäuser aufzustellen, um den kurzfristigen Bedarf an Anschlussunterbringungen für anerkannte Flüchtlinge zu decken. Die direkten Anwohner halten wenig von dem Vorschlag.

„Der schwach frequentierte Spielplatz an der Strandbadstraße kann nach Einschätzung der Verwaltung aufgelöst werden“, heißt es in der Sitzungsvorlage des Gemeinderates für heute, Dienstag, 6. März. Einem Satz, dem die Anwohner der Strandbadstraße vehement widersprechen. […] Weiterlesen auf Südkurier.de


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