NGO „Mission Lifeline“ wirbt für Ehen mit „Flüchtlingen“

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Die NGOs betätigen sich als sogenannte „Seenotretter“ im Mittelmeer, um illegale Migranten aufzusammeln, nach Europa zu transportieren und der Allgemeinheit aufzubürden. Nun hat die NGO „Mission Lifeline“ offenbar ein neues Geschäftsmodell entdeckt und greift ohne Hemmungen in die Trickkiste, um Scheinasylanten in den „sicheren“ Hafen der Ehe schippern zu lassen. Die Botschaft „Heiraten für den guten Zweck“ – auch wenn diese allgemein gehalten ist – scheint sich vorwiegend an Frauen zu richten, denn mehrheitlich sitzen Glücksritter in den klapprigen Booten.

Bild.de vom 28.1.2019:

Immer wieder kommt der Vorwurf, die Rettungsschiffe würden unfreiwillig weitere Flüchtlinge auf See locken – von denen nicht wenige am Ende ertrinken. Doch jetzt gehen die Retter einen Schritt weiter! Werben kaum verhohlen bei Twitter für Ehen mit Flüchtlingen und Asylbewerbern!

Zitat „Mission Lifeline“: „Ihr seid noch nicht verheiratet? Vielleicht verliebt Ihr Euch zufällig in einen Menschen, der*die hier noch kein Bleiberecht hat. Könnte passieren, oder? Bleibt offen!“

Für Philipp Amthor (26, CDU), Innen- und EU-Experte der Unions-Bundestagsfraktion: „Dieser absurde Aufruf zum Eingehen von Scheinehen zeigt überdeutlich, dass diese ‚Seenotretter‘ in Wahrheit eine viel größere Agenda verfolgen. Sie wollen unser Ausländerrecht mit ihrer linken Ideologie hintertreiben und unseren Rechtsstaat an der Nase herumführen.“ Er spricht von „ideologischen Schlepper-Helfern“.

Der Vize-Chef der FDP-Bundestagsfraktion Michael Theurer (52) zu BILD: „Die Organisation diskreditiert sich mit diesem Quasi-Aufruf zur Scheinehe nicht nur selbst, sondern vor allem auch andere Hilfsorganisationen. Offenbar hat Lifeline noch eine extreme politische und eben keine rein humanitäre Zielsetzung.“

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