Muslimischer Beamter gibt Tipps zum Asylmissbrauch

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Von Alice Weidel (AfD)

Zvi Jecheskeli, israelischer Journalist, schlüpfte für einen Filmbeitrag in die Rolle eines syrischen Flüchtlings – und beantragte Asyl in Deutschland. Zuvor hatte er in der Türkei einen gefälschten syrischen Pass erstanden, der ihn 1250 Dollar kostete und den er als „praktisch echt“ beschreibt.

Schließlich reiste er als „Abu Hamsa“ nach Berlin, wo er in einem Aufnahmezentrum Asyl beantragte – und auf einen mehr als hilfsbereiten Beamten stiess. Der erläuterte ihm, wie er das deutsche Rechtssystem umgehen könnte und gab ihm auf den Weg mit: „Mit Allahs Hilfe beginnst Du hier ein neues, islamisches Leben.“ Da er das nicht ohne seine Familie verbringen sollte, gab es Ratschläge dazu, wie er diese am besten nach Deutschland einschleuse, gleich mit. Er solle sie „einfach übers Meer“ bringen, so der Beamte in Berlin.

Was Jecheskeli schildert, ist die Zersetzung Deutschlands von innen. Es offenbart sich nicht nur völliges Staatsversagen – sondern die Tatsache, dass der Staat, der in seinem Multikultiwahn ständig damit wirbt, „Flüchtlinge“ im öffentlichen Dienst zu beschäftigen, sich freiwillig aufgibt. Und damit erfüllt, was islamische Gelehrte fordern: „Der Islam wird Europa wieder beherrschen müssen.“ Und das müsse, so der Prediger Jussuf al-Karadawi weiter, „nicht mit Gewalt“ geschehen.

Wir müssen endlich die Reißleine ziehen. Das Asylrecht muss auf seinen Kern zurückgeführt werden: Schutz auf Zeit für tatsächlich Verfolgte.

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