München: Was deutsche Medien verschweigen – Attentäter schrie „Allahu Akbar“

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Verfügen ausländische Presse und TV-Stationen über mehr Informationen im Fall des Anschlags von München? Während die deutsche Berichterstattung sich auf den 18-Jährigen Einzeltäter mit Doppelpass, der die deutsche und iranische Staatsbürgerschaft besitzt, beschränkt und von unklaren Motiven des Täters gesprochen wird bzw. bisher keine Anhaltspunkte für einen islamistischen Hintergrund der Tat vorhanden sind,  berichtet Kronen Zeitung mit Verweis auf CNN und Augenzeugin-Bericht. Des Weiteren berichtet Daily Mail über das Attentat und das der Täter „Allahu Akbar“ gerufen haben soll.

[… ] Die muslimische Frau, die CNN zum Schutz Lauretta nennt, war im McDonald’s- Restaurant, als die ersten Schüsse fielen. Sie sei unmittelbar neben dem Täter gestanden und sich sicher gewesen, gleich tot zu sein, berichtet CNN.

Ihr acht Jahre alter Sohn sei auf dem WC gewesen und habe gesehen, wie der Deutsch- Iraner seine Waffe, eine Pistole, durchgeladen habe, erzählt die Frau in einem Telefonat mit dem Sender (siehe Video). Der Täter habe ganz gezielt auf Kinder geschossen, sagt sie.

Laut Angaben von Lauretta schrie der Täter von München auch „Allahu Akbar“ (Gott ist groß). Die Frau habe ein verletztes Kind und eine weitere angeschossene Person aus dem Fast- Food- Restaurant gebracht, heißt es in dem CNN- Bericht. […]

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