Mörder von Köthen sollen nur wegen Körperverletzung mit Todesfolge angeklagt werden

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Im Fall des Todes von Markus B. (22) in Köthen teilte die Staatsanwaltschaft Dessau gegenüber der Bild-Zeitung mit: „Wir haben vor, die Anklagen gegen zwei afghanische Flüchtlinge noch im Oktober einzureichen. Der Verdacht habe sich erhärtet – Körperverletzung mit Todesfolge.“ Merkwürdig dazu ist, dass man auf die Auslesung des Herzschrittmachers von Markus B. nicht weiter eingehen möchte und auf das Ermittlungsgeheimnis hinweist. Was soll verheimlicht werden?

Den beiden afghanischen Goldstücken drohen minimal drei Jahre Knastaufenthalt mit Halal-Essen und weiteren Extrawürsten, bei vermutlich guter Führung werden sie vorzeitig entlassen, vielleicht bescheinigt auch noch ein Gutachter eine positive Entwicklung für eine Integration statt Abschiebung.

Körperverletzung mit Todesfolge, geradezu hört man die Erleichterung heraus, nicht die Schläge von zwei „Flüchtlingen“ sind die Folge eines Mordes, es war das kranke Herz, dass den Tod verursachte, obwohl eine Zeugin berichtete,  Markus B. sei gegen den Kopf getreten worden – immer wieder, und er soll gerufen haben: „Hört auf, ich kriege keine Luft mehr.“ Dieser Zeugenbericht wurde von den Behörden weder dementiert noch bestätigt. Eigentlich unfassbar, wie man versucht die Tötung wegzureden. Aber Markus B. wäre vermutlich sowieso in naher Zukunft tot umgefallen, es hätte jeden Tag passieren können laut Rüdiger Lessig, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin der Uniklinik Halle: Der Getötete habe eine Fehlbildung am Herz seit der Geburt gehabt. Das sei der Gesundheit des Herzens nicht zuträglich gewesen. „Er war schwer krank. Es hätte bei ihm jederzeit zu einem Herzinfarkt kommen können.“

Bild-Zeitung berichtet:

Das ging schnell! Rund einen Monat nach dem Tod von Markus B. (22) in Köthen (Anhalt-Bitterfeld), soll Anklage gegen zwei afghanische Flüchtlinge – Hidayatullah H. (18) und Ezatullah M. (20)  – erhoben werden. Frank Pieper, Sprecher der Staatsanwaltschaft Dessau, zu BILD: „Wir haben vor, die Anklagen noch im Oktober einzureichen!“

Die Ermittlungen zum Fall seien weitgehend abgeschlossen, so der Sprecher der Staatsanwaltschaft. Dutzende Spuren und Zeugenaussagen seien ausgewertet worden. Der Verdacht habe sich erhärtet – Körperverletzung mit Todesfolge. Damit droht den jungen Afghanen eine Haftstrafe von mindestens drei Jahren.

Nach BILD-Informationen gehen die Ermittler davon aus, dass der Herzinfarkt von B. eine „stressbedingte Folge“ der vorhergehenden Schläge gewesen sei. Zu Details der Ermittlungen wie etwa dem Ergebnis der Auslesung des Herzschrittmachers von B. äußerte sich Pieper unter Verweis auf das Ermittlungsgeheimnis nicht.


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Nyah
Mitglied
Nyah

Ich hatte jetzt auch nichts anderes von unserer Justiz erwartet….und die Urteile werden auch nicht in meinem Namen ausfallen

BB
Mitglied
BB

Jeder zugereiste Totschläger sollte jedes Aufenthaltsrecht hier verwirkt haben!
Diesen selbst gefälligen Typen auf dem Foto sind keine Bereicherung sondern Ab…..m!!

Mischa
Mitglied
Mischa

Wenn der Gesetzesterror des Merkel-Regimes gegen das deutsche Volk zur alltäglichen Routine wird, wenn die Justiz zum Amtsmissbrauch angeleitet oder wenn volksnahe Parteien versucht werden zu zersetzen, wenn sich niemand mehr um eine staatliche Integrität der Volkssicherheit kümmert, wenn das deutsche Volk für Gott und die Welt ausgeplündert und dafür auch noch niederträchtig beleidigt wird, dann liegt es auf der Hand, daß mit diesem System auch das Regime am Ende ist. Nur erkennen das immer noch viel zu wenige Deutsche, aber die Zeit drängt.

Fausti
Mitglied
Fausti

Da haben Sie vollkommen Recht. Solche Dreckskerle gehören schnellstens aus dem Land gebracht und egal ob der Taliban herrscht oder nicht. Den Tod hätten sie auf jeden Fall verdient und noch viele Andere, die uns gehörig auf die Nerven gehen.

ketzerlehrling
Mitglied
ketzerlehrling

Ich wäre überrascht, wenn sie überhaupt verurteilt werden.

Petrus
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Petrus

Putzt denen doch immer die Klinke, Ihr werdet in der Zukunft sehen was der Dank ist!

Mohrenk...f
Mitglied
Mohrenk...f

Es bringt doch nichts solches Gesockse auszuweisen, da die über die offenen Grenzen wieder rein kommen. Es würd nur helfen die in eine Transall zu packen und über dem Land, aus dem sie behaupten zu kommen, abwirft – ohne Fallschirm, erst dann ist garantiert das die nicht wieder kommen und man muss sich auch nicht mit den Konsulaten um neue Papier rumstreiten. Zusätzlich gehören allen Ländern, die die Nicht zurück nehmen, sämmtliche Finanzielle Unterstützung gestrichen, was meint ihr wie schnell die ihr Gesockse zurück nehmen. Neben jeden von diesen Drckschweinen gehört ein grüner und ein linker Politiker mit abgeworfen, dann… Weiterlesen »